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	<title>Evangelische Hochschule RWL Archive - Hochschulnetzwerk NRW</title>
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		<title>Pflege neu denken</title>
		<link>https://hn-nrw.org/pflege-neu-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matilda Groote]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 07:50:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre und Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelische Hochschule RWL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie gelingt gute Pflege in einer Zeit, in der die medizinischen Anforderungen immer komplexer werden und sich gleichzeitig die Pflegeberufe verändern? Mit dieser Frage beschäftigte sich seit Ende 2024 das Forschungs- und Entwicklungsprojekt KoNtAkT. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hn-nrw.org/pflege-neu-denken/">Pflege neu denken</a> erschien zuerst auf <a href="https://hn-nrw.org">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h3>DAAD fördert das H-BRS-Projekt „TALENT“ im Programm „Academic Horizons – Attracting Global Minds“</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="423" height="281" title="© KEvB" src="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2026/05/202605_KEvB_KoNtAkT_Projektabschluss_Team.jpg" alt class="img-responsive wp-image-19212"/></span></div><div class="fusion-text fusion-text-2"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© KEvB</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><p><strong>Bochum, 21. Mai 2026.</strong> Wie gelingt gute Pflege in einer Zeit, in der die medizinischen Anforderungen immer komplexer werden und sich gleichzeitig die Pflegeberufe verändern? Mit dieser Frage beschäftigte sich seit Ende 2024 das <strong>Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Kooperative Neugestaltung für Akzeptanz im Team: Implementierung hochschulisch qualifizierter Pflegefachpersonen“ – kurz KoNtAkT</strong>. Am 20. Mai 2026 präsentierten das <a href="https://www.evb-gesundheit.de/klinikumevb" target="_blank" rel="noopener">Klinikum Ernst von Bergmann</a> in Potsdam und die EvH Bochum im Rahmen einer Abschlussveranstaltung zentrale Erkenntnisse und Ergebnisse des Projekts.</p>
<p>Im Mittelpunkt stand die Frage, wie hochschulisch qualifizierte Pflegefachpersonen besser in bestehende Pflegeteams integriert werden können – und wie davon letztlich Patientinnen und Patienten profitieren. Das Projekt wurde über 18 Monate hinweg vom <a href="https://www.bmftr.bund.de/DE/Home/home_node.html" target="_blank" rel="noopener">Bundesministerium für Forschung Technologie und Raumfahrt (BMFTR)</a> gefördert und gemeinsam von Forschenden der EvH Bochum sowie Pflegeexpert_innen des Klinikums Ernst von Bergmann umgesetzt. Ziel war es, neue Wege der Zusammenarbeit zwischen beruflich und akademisch qualifizierten Pflegefachpersonen zu entwickeln und praktisch zu erproben.</p>
<p>„Die Anforderungen in der Pflege haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert“, erklärte <strong>Prof. Dr. Dieter Heitmann</strong> von der EvH Bochum. „Pflege wird wissenschaftlicher, komplexer und interdisziplinärer. Gleichzeitig braucht gute Versorgung funktionierende Teams. Genau hier setzte das Projekt an.“ Immer mehr Pflegefachpersonen entscheiden sich inzwischen für ein Pflegestudium. Sie bringen zusätzliche wissenschaftliche Kompetenzen mit, etwa im Bereich Pflegeforschung, Qualitätsentwicklung oder evidenzbasierter Versorgung. In der Praxis ist jedoch oft noch unklar, wie diese erweiterten Kompetenzen sinnvoll in bestehende Teamstrukturen eingebunden werden können.</p>
<p>„Pflege entwickelt sich stetig weiter – fachlich, wissenschaftlich und im Hinblick auf die Anforderungen im Klinikalltag. Deshalb ist es wichtig, unterschiedliche Kompetenzen im Team sichtbar zu machen und sinnvoll zusammenzuführen“, sagt <strong>Kathleen Gernandt</strong>, Pflegedirektorin des Klinikum Ernst von Bergmann. „Das Projekt hat gezeigt, wie wertvoll der Austausch zwischen beruflich und akademisch qualifizierten Pflegefachpersonen sein kann. Davon profitieren nicht nur die Teams, sondern vor allem auch unsere Patientinnen und Patienten.“</p>
<p>„Unser Ziel war nie ein Gegeneinander verschiedener Ausbildungswege, sondern ein besseres Miteinander“, ergänzte <strong>Johannes Wünscher</strong>, Projektleiter am Klinikum Ernst von Bergmann. „Denn am Ende profitieren vor allem die Patient_innen davon, wenn Kompetenzen im Team optimal zusammenwirken.“ Im Rahmen des Projekts wurden unter anderem Workshops, Gesprächsformate und praxisnahe Entwicklungsansätze erarbeitet. Dabei standen die Erfahrungen der Pflegeteams selbst im Mittelpunkt. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen künftig helfen, Versorgung weiterzuentwickeln und die Zusammenarbeit im Klinikalltag zu stärken.</p>
<p>Für Patient_innen kann das bedeuten: Pflege wird fachlich gezielter, sicherer und stärker an aktuellen Erkenntnissen ausgerichtet. Akademisch qualifizierte Pflegefachpersonen können beispielsweise dabei unterstützen, neue pflegerische Erkenntnisse schneller in die Versorgung zu übertragen oder komplexe Versorgungssituationen gezielt zu analysieren. „Eine moderne Pflege braucht unterschiedliche Kompetenzen und Perspektiven“, betonte Johannes Wünscher. „Wenn Teams gut zusammenarbeiten und Wissen sinnvoll gebündelt wird, verbessert das unmittelbar die Versorgung der Menschen.“</p>
<p>Die Abschlussveranstaltung bot Fachvorträge, Workshops und Austauschformate für Pflegefachpersonen, Leitungskräfte sowie Forschungsinteressierte. Vorgestellt wurden dabei zentrale Ergebnisse des Projekts sowie konkrete Ansätze für die praktische Umsetzung im Klinikalltag. Mit dem Projekt unterstrichen das Klinikum Ernst von Bergmann und die Evangelische Hochschule Bochum zugleich ihren Anspruch, Pflege aktiv weiterzuentwickeln und neue wissenschaftliche Erkenntnisse frühzeitig in die Versorgung zu integrieren – zum Vorteil der Patient_innen in Potsdam und Brandenburg.</p>
<p><strong>Originalmeldung</strong><br />
<a href="https://www.evh-bochum.de/artikel/2026-kontakt-projektabschluss.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.evh-bochum.de/artikel/2026-kontakt-projektabschluss.html</a></p>
<p><strong>Ansprechpartnerin:</strong><br />
EvH RWL<br />
Mitarbeiterin Presseabteilung<br />
Julia Gottschick<br />
+49 (0)234 36901 123<br />
<a href="mailto:gottschick@evh-bochum.de" target="_blank" rel="noopener">gottschick@evh-bochum.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Projekt MPiA</title>
		<link>https://hn-nrw.org/projekt-mpia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2023 10:42:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Life Sciences]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelische Hochschule RWL]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=13995</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Projekt MPiA (Multiprofessionelle Palliativversorgung im Alter) präsentiert und diskutiert die unterschiedlichen Facetten einer angemessenen Begleitung von Menschen in ihrer letzten Lebensphase und stellt sie in den Kontext der geriatrischen Palliativversorgung [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hn-nrw.org/projekt-mpia/">Projekt MPiA</a> erschien zuerst auf <a href="https://hn-nrw.org">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><h3>Multiprofessionelle Palliativversorgung im Alter</h3>
<h3></h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-2 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="020223_Evangelische-HS_MPiA_Evangelische-HS-RWL" src="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2023/03/020223_Evangelische-HS_MPiA_Evangelische-HS-RWL.jpg" alt class="img-responsive wp-image-13996" srcset="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2023/03/020223_Evangelische-HS_MPiA_Evangelische-HS-RWL-200x133.jpg 200w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2023/03/020223_Evangelische-HS_MPiA_Evangelische-HS-RWL-400x266.jpg 400w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2023/03/020223_Evangelische-HS_MPiA_Evangelische-HS-RWL-600x398.jpg 600w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2023/03/020223_Evangelische-HS_MPiA_Evangelische-HS-RWL-800x531.jpg 800w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2023/03/020223_Evangelische-HS_MPiA_Evangelische-HS-RWL.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-5"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© Evangelische Hochschule RWL<br />
</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6"><p><strong>Bochum, den 02. Februar 2023. </strong>Eine gute pflegerische Versorgung, die Klärung wichtiger rechtlicher Angelegenheiten und die Möglichkeit kompetente Hilfsangebote in Anspruch zu nehmen: Eine angemessene Begleitung von Menschen in ihrer letzten Lebensphase hat viele Facetten.</p>
<p>Das <a href="https://www.projekt-mpia.de/" target="_blank" rel="noopener">Projekt MPiA</a> (Multiprofessionelle Palliativversorgung im Alter) präsentiert und diskutiert diese unterschiedlichen Facetten und stellt sie in den Kontext der geriatrischen Palliativversorgung. Gefördert von der Brost-Stiftung Essen werden ab März insgesamt fünf Veranstaltungen jeweils mittwochs 16-19 Uhr in der Aula der Evangelischen Hochschule RWL in einem zwei- bis dreiwöchigen Rhythmus stattfinden.</p>
<p>Im Fokus der Veranstaltungsreihe steht die Frage: &#8222;Wie kann eine gute palliative Versorgung im Alter gelingen und Kooperation über Professions-, Organisations- und leistungsrechtliche Grenzen hinweg verwirklicht werden?&#8220; Dabei rücken interkulturelle Aspekte der Begleitung in der letzten Lebensphase ebenso in den Blick wie die Bedarfe von Menschen mit Demenz oder Dilemmata der palliativen Pflege.</p>
<p>Projektleiterin Prof. Dr. Birgit Schuhmacher, hauptverantwortlich für die Auftaktveranstaltung am 29.03., erläutert den Bedarf an einem Projekt wie MPiA: „Ziel des Projektes ist es, Aufmerksamkeit für eine gute, bedarfsgerechte und würdevolle palliative Versorgung von älteren Menschen zu schaffen. Wir möchten Studierende, die Praxis, ehrenamtlich Tätige und Wissenschaftler_innen miteinander ins Gespräch bringen. “</p>
<p>Für dieses Ziel konnten Lehrende aus verschiedenen Studiengängen der EvH RWL gewonnen werden, die jeweils eine der Veranstaltungen hauptverantwortlich inhaltlich gestalten. Die Co-Projektleitung, Prof. Dr. Sabine Kühnert (EvH RWL), wird sich in der Veranstaltung am 03.05.2023 dem Thema der palliativen Versorgung in der ambulanten und stationären Pflege widmen. „Angesichts des demografischen Wandels ist es wichtig, einer würdevollen Gestaltung der letzten Lebensphase älterer Menschen mehr Beachtung zu schenken und darauf hinzuweisen, was schon erreicht wurde und welche Aufgaben noch vor uns liegen.“ erklärt Prof. Dr. Kühnert ihre Beweggründe für die Mitwirkung am Projekt. Informationen zu allen weiteren Veranstaltungen sowie das Formular zur kostenlosen Anmeldung finden Sie <a href="https://www.projekt-mpia.de/veranstaltungen-und-anmeldung" target="_blank" rel="noopener"><em>hier</em>.</a></p>
<p>Das gesamte MPiA-Team, zu dem neben den Lehrenden der EvH RWL auch Manuel Schlifski als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lara Kamphuis als Studentische Hilfskraft gehören, blickt mit Spannung und Vorfreude den verschiedenen Veranstaltungen entgegen. Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich gern an schlifski@evh-bochum.de.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.evh-bochum.de/artikel/mpia-gute-palliative-versorgung-im-alter.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.evh-bochum.de/artikel/mpia-gute-palliative-versorgung-im-alter.html</a></p>
<p><strong>Ansprechpartnerin:</strong><br />
EvH RWL<br />
Mitarbeiterin Presseabteilung<br />
Julia Gottschick<br />
+49 (0)234 36901 123<br />
<a href="mailto:gottschick@evh-bochum.de" target="_blank" rel="noopener">gottschick@evh-bochum.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://hn-nrw.org/projekt-mpia/">Projekt MPiA</a> erschien zuerst auf <a href="https://hn-nrw.org">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pflegewissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungsprojekt PATIENCE</title>
		<link>https://hn-nrw.org/pflegewissenschaftliches-forschungs-und-entwicklungsprojekt-patience/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2023 14:40:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre und Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelische Hochschule RWL]]></category>
		<category><![CDATA[FH Münster]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=13992</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im BG Universitätsklinikum Bergmannsheil in Bochum fand die Auftaktveranstaltung zum Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Partizipative Entwicklung und Implementierung einer Advanced Practice Nurse für Patientinnen und Patienten in der (Alters-)Traumatologie - PATIENCE“ statt  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hn-nrw.org/pflegewissenschaftliches-forschungs-und-entwicklungsprojekt-patience/">Pflegewissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungsprojekt PATIENCE</a> erschien zuerst auf <a href="https://hn-nrw.org">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7"><h3>Erfolgreiche Auftaktveranstaltung in Bergmannsheil</h3>
<h3></h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-3 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="200223_Evangelische-HS_PATIENCE_BG-Universitätsklinikum-Bergmannsheil" src="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2023/03/200223_Evangelische-HS_PATIENCE_BG-Universitaetsklinikum-Bergmannsheil.jpg" alt class="img-responsive wp-image-13993" srcset="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2023/03/200223_Evangelische-HS_PATIENCE_BG-Universitaetsklinikum-Bergmannsheil-200x133.jpg 200w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2023/03/200223_Evangelische-HS_PATIENCE_BG-Universitaetsklinikum-Bergmannsheil-400x266.jpg 400w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2023/03/200223_Evangelische-HS_PATIENCE_BG-Universitaetsklinikum-Bergmannsheil-600x398.jpg 600w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2023/03/200223_Evangelische-HS_PATIENCE_BG-Universitaetsklinikum-Bergmannsheil-800x531.jpg 800w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2023/03/200223_Evangelische-HS_PATIENCE_BG-Universitaetsklinikum-Bergmannsheil.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-8"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© BG Universitätsklinikum Bergmannsheil<br />
</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-10 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-11 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9"><p><strong>Bochum, den 20. Februar 2023. </strong>Im BG Universitätsklinikum Bergmannsheil in Bochum fand am 07.02.2023 die Auftaktveranstaltung zum Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Partizipative Entwicklung und Implementierung einer Advanced Practice Nurse für Patientinnen und Patienten in der (Alters-)Traumatologie &#8211; PATIENCE“ statt. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziell geförderte Vorhaben hat bereits am 01.10.2022 begonnen und wird über vier Jahre partnerschaftlich von den Kliniken der gesetzlichen Unfallversicherung (BG Kliniken), der FH Münster (Verbundkoordination) und der Evangelischen Hochschule RWL Bochum durchgeführt.</p>
<p>Bei dem klinisch-pflegewissenschaftlichen Projekt wird ein Rollen- und Aufgabenprofil für sogenannte Advanced Practice Nurses (APN) entwickelt, modellhaft erprobt und anschließend evaluiert. APN sind akademisch qualifizierte Pflegefachpersonen, die sich über die Grundausbildung hinaus mit einem Masterabschluss weiterqualifiziert und international schon lange bewährt haben. Mit dem Einsatz von APN sollen multiprofessionelle Teams bei der Pflege und Behandlung einer zunehmenden Anzahl älterer Patientinnen und Patienten unterstützt werden, die neben einer traumatologischen Verletzung eine oder mehrere alterstypische Erkrankungen aufweisen.</p>
<p>Durchgeführt wird das Forschungsprojekt PATIENCE auf der Station 3.2. des Bergmannsheils, die auf die Versorgung von septischen und unfallchirurgischen Patientinnen und Patienten spezialisiert ist. Eine Besonderheit des Projektes ist der partizipative Forschungsansatz. Partizipation meint die enge Zusammenarbeit zwischen unmittelbar an der Patientinnen- und Patientenversorgung beteiligten Berufsgruppen und den Forschenden. Dieser Ansatz ermöglicht es, Herausforderungen innerhalb der praktischen Versorgung und Betreuung von Patientinnen und Patienten zu untersuchen und gemeinschaftlich Lösungen zu entwickeln, mit denen diesen Herausforderungen begegnet werden kann.</p>
<p>An der Auftaktveranstaltung nahmen neben dem Projektteam Gäste aus den verschiedenen Berufsgruppen des Klinikums teil. Dazu gehörten insbesondere die Pflegefachkräfte der Modellstation sowie Mitglieder der Pflegedirektion, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ärztlichen Dienstes, aus den Therapieberufen, dem Sozialdienst und ein Vertreter des Betriebsrates. Einführend begrüßte der Pflegedirektor Marcus Fritz die Anwesenden und machte den hohen Stellenwert des Vorhabens für die Profession der Pflege im Bergmannsheil deutlich.</p>
<p>Der ärztliche Direktor Prof. Dr. Reinhold Laun richtete im Anschluss daran ebenfalls Grußworte an die Anwesenden und wies gleichermaßen auf die große Bedeutung des Projekts für das Bergmannsheil sowie die Betreuung und Versorgung von Patientinnen und Patienten in der (Alters-)Traumatologie, einem typischen Schwerpunkt der BG Kliniken, hin.</p>
<p>Nach einer Begrüßung durch die Projektleitungen Prof. Dr. Christiane Knecht von der FH Münster und Prof. Dr. Dieter Heitmann von der Evangelischen Hochschule RWL Bochum gaben Tobias Becker, Naomi Neumann und Rebecca Weiland als wissenschaftliches Team den Beteiligten einen Gesamtüberblick über das Projekt. Mit einer Frage- und Diskussionsrunde wurde die erste Veranstaltung nach knapp zwei Stunden erfolgreich abgeschlossen.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.evh-bochum.de/artikel/auftaktveranstaltung-des-forschungsprojektes-patience.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.evh-bochum.de/artikel/auftaktveranstaltung-des-forschungsprojektes-patience.html</a></p>
<p><strong>Ansprechpartnerin:</strong><br />
EvH RWL<br />
Mitarbeiterin Presseabteilung<br />
Julia Gottschick<br />
+49 (0)234 36901 123<br />
<a href="mailto:gottschick@evh-bochum.de" target="_blank" rel="noopener">gottschick@evh-bochum.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Entscheidungen treffen</title>
		<link>https://hn-nrw.org/entscheidung-im-gesundheitswesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2020 09:05:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelische Hochschule RWL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Entwicklung und der Einsatz digitaler Entscheidungsunterstützungssysteme in der Gesundheitsversorgung schreitet [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-12 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-10"><h3><strong>DESIREE – Schlüsselaspekte zur digitalen Entscheidungsunterstützung im Gesundheitswesen.</strong></h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-13 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-11"></div><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-4 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" alt="(Bild: pexels | EVG Culture)." title="071220_pexels_EVGculture_gesundheitswesen" src="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2020/12/071220_pexels_EVGculture_gesundheitswesen.jpg" class="img-responsive wp-image-9098" srcset="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2020/12/071220_pexels_EVGculture_gesundheitswesen-200x133.jpg 200w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2020/12/071220_pexels_EVGculture_gesundheitswesen-400x266.jpg 400w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2020/12/071220_pexels_EVGculture_gesundheitswesen-600x398.jpg 600w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2020/12/071220_pexels_EVGculture_gesundheitswesen-800x531.jpg 800w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2020/12/071220_pexels_EVGculture_gesundheitswesen.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-12"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© pexels | EVG Culture<br />
</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-14 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-13"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-15 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-14"><p><strong>Bochum, 7. Dezember 2020.</strong> Die Entwicklung und der Einsatz digitaler Entscheidungsunterstützungssysteme in der Gesundheitsversorgung schreitet rasant voran. Dies geht mit grundlegenden Veränderungen in vielen Bereichen des Gesundheitswesens einher. Den ethischen und sozialen Auswirkungen dieser Veränderungen ist jedoch bislang zu wenig Beachtung beigemessen worden, sodass sie bislang bei der Gestaltung, Nutzung und Steuerung dieser Systeme nur unzureichend berücksichtigt werden.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel von DESIREE, anhand von drei exemplarischen Fallstudien – Radiologie, Chirurgie und Pflege – ethische, soziale, berufliche und technische Schlüsselaspekte zur digitalen Entscheidungsunterstützung im Gesundheitswesen zu erforschen. Dabei werden empirische und theoretische Ansätze kombiniert.</p>
<p><strong>Phasen und Inhalte des Projekts</strong></p>
<p>In Phase 1 des Projekts werden zunächst in den drei Fallstudien die auf der technischen- und der prozessualen Ebene auftretenden Probleme erfasst. Auf dieser Grundlage erfolgt in Phase 2 eine empirische und theoretische Untersuchung sozialer, normativ-ethischer und professioneller Aspekte aus der Perspektive der Patientinnen und Patienten, der Heil- und Pflegeberufe bzw. der Gruppe der IT-Designer und -Anbieter. Darüber hinaus werden Auswirkungen auf der Ebene des Gesundheitssystems identifiziert und analysiert. Verschiedene Akteursgruppen, einschließlich Laien, werden aktiv in das Projekt einbezogen und ihre Perspektiven und ihr Fachwissen systematisch berücksichtigt.</p>
<p>Die Querschnittsanalyse über drei Anwendungsfälle hinweg ermöglicht es insgesamt, allgemeine Erkenntnisse für die ethisch und sozial verantwortliche Entwicklung, Nutzung und Steuerung der digitalen Entscheidungsunterstützung im Gesundheitswesen zu ziehen. Die Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe konzentriert sich in DESIRRE auf normativ-ethische Aspekten der Verantwortung. Dazu gehören Analysen zur Verteilung der Verantwortung unter professionellen und nicht-professionellen Pflegekräften sowie zur Rolle von IT-Designern und -Herstellern.</p>
<p>Als analytisches Instrument bringt die Arbeitsgruppe der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe einen innovativen sechsstelligen Verantwortungsbegriff zum Einsatz. Dieser Begriff trägt wesentlich der Möglichkeit einer Distribution von Verantwortung unter mehreren Akteursgruppen Rechnung und erlaubt es überdies, die zeitliche Dimension von Verantwortung systematisch zu berücksichtigen.</p>
<p><strong>Originalmeldung:<br />
</strong><a href="https://www.evh-bochum.de/files/Dateiablage/forschen/drittmittel/laufend/desiree_drittm_laufend.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link</a></p>
<div>
<div><strong>Ansprechpartnerin:</strong><br />
EvH RWL<br />
Mitarbeiterin Presseabteilung<br />
Julia Gottschick<br />
+49 (0)234 36901 123<br />
<a href="mailto:gottschick@evh-bochum.de">gottschick@evh-bochum.de</a></div>
</div>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Neu im HN NRW-Beirat</title>
		<link>https://hn-nrw.org/neu-im-hn-nrw-beirat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2020 10:56:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[HN NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelische Hochschule RWL]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=9060</guid>

					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Cinur Ghaderi von der EvH Bochum ist seit November 2020 neues Mitglied im Beirat des HN NRW. [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-16 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-15"><h3>Prof. Dr. Cinur Ghaderi von der EvH RWL ist neues HN NRW-Beiratsmitglied.</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-17 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-16"></div><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-5 hover-type-none"><a href="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2020/11/24112020_c_privat_Cinur-Ghaderi.jpg" class="fusion-lightbox" data-rel="iLightbox[d4fe151228496073f14]" data-caption="Prof. Dr. Cinur Ghaderi © privat" data-title="Prof. Dr. Cinur Ghaderi, EvH RWL" title="Prof. Dr. Cinur Ghaderi, EvH RWL"><img decoding="async" width="1024" height="680" alt="Prof. Dr. Cinur Ghaderi ist neues Mitglied im Beirat des HN NRW." src="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2020/11/24112020_c_privat_Cinur-Ghaderi.jpg" class="img-responsive wp-image-9034" srcset="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2020/11/24112020_c_privat_Cinur-Ghaderi-200x133.jpg 200w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2020/11/24112020_c_privat_Cinur-Ghaderi-400x266.jpg 400w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2020/11/24112020_c_privat_Cinur-Ghaderi-600x398.jpg 600w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2020/11/24112020_c_privat_Cinur-Ghaderi-800x531.jpg 800w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2020/11/24112020_c_privat_Cinur-Ghaderi.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></a></span></div><div class="fusion-text fusion-text-17"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">Prof. Dr. Ghaderi © privat<br />
</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-18 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-18"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-19 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-19"><p>Der <a href="https://hn-nrw.org/netzwerk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beirat</a> des Hochschulnetzwerks NRW besteht aus sechs Mitgliedern. Prof. Dr. Cinur Ghaderi ist seit November 2020 neues Beiratsmitglied. Sie ist Prorektorin für Forschung, Transfer und Internationales an der <a href="https://www.evh-bochum.de/startseite.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe</a> und als Professorin im Lehrgebiet Psychologie tätig.</p>
<p><strong>Was sind Ihre Aufgaben an der EVH Bochum? Womit beschäftigen Sie sich insbesondere?</strong><br />
Als Prorektorin für Forschung, Transfer und Internationales sehe ich es als meine Aufgabe eine forschungsfreundliche Rahmenstruktur an der Hochschule für Kolleg_innen zu schaffen, die trotz des hohen Deputats an HAWs forschungsaffin sind und wichtige anwendungsorientierte Forschung betreiben. Diese Forscher_innen orientieren sich an dem Forschungsprofil der EvH RWLmit den Schwerpunkten Teilhabe und Soziale Innovation, Disability Studies und Diversity Studies. Sie begegnen damit gesellschaftlichen Herausforderungen der Inklusion von Menschen mit Behinderung, der Integration von Menschen mit Migrations- bzw. Fluchtgeschichte, der Gestaltung einer alternden Gesellschaft sowie der Bewältigung zunehmender Segregation. Diese Themen weiter zu beleben, Wissensbestände aus der Forschung für praktisches und fachliches Handeln fruchtbar zu machen und zugleich gesellschaftsrelevante Themen in die Forschung aufzunehmen, d.h. den Transfer in doppelter Richtung ist ein Anliegen. Hierfür konnte die EvH auch durch die Unterstützung ihres Instituts für Forschung und Transfers und des Transfernetzwerk Soziale Innovation (s_inn) bereits wichtige Impulse für die regionale, überregionale und internationale Vernetzung geben. Künftig wird die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und Promotionen verstärkt. Wir freuen uns, dass mit der Zusage des Förderprogramm FH personal eine gute Basis gelegt ist, damit wir die Struktur zur Nachwuchs- und Promotionsförderung ausbauen können.</p>
<p><strong>Was hat Sie motiviert, Mitglied im Beirat des HN NRW zu werden? </strong><br />
Es gehört auch zu meinen Aufgaben, strategisch die Hochschule als Teil der Hochschullandschaft in NRW zu vernetzen und für die mit Forschung verbundenen Herausforderungen Lösungen zu initiieren. Der Beirat des HN NRW, die die strategische Steuerung der Netzwerkaktivitäten verantwortet, ist ein wichtiges Gremium, um die Potentiale der angewandten Forschung sichtbar zu machen. Zudem tragen die HAWs gesellschaftliche Mitverantwortung und wirken mit ihrem Forschungspotential dazu bei, Fragen der Zeit zu beantworten. Das gemeinsame Wirken im Beirat des HN NRW bietet die Chance, über Dialoge zwischen Wissenschaft und Politik Impulse zu setzen, um den aktuelle Fragestellungen der Gesellschaft und insbesondere in NRW zu begegnen. Und ich bin der Ansicht, dass konstruktive Veränderung gemeinsam als Netzwerk eher gelingen kann.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Umgang mit Beeinträchtigungen</title>
		<link>https://hn-nrw.org/umgang-mit-beeintraechtigungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 11:04:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelische Hochschule RWL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie erleben Familien mit Kindern, die Beeinträchtigungen haben, die Beratung in den Städten [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-20 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-20"><h3>&#8222;BeWEGt&#8220;: Projektteam zeigte erste Ergebnisse.</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-21 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-21"></div><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-6 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="679" alt="(Bild: pixabay)." title="20200302_pixabay_familie" src="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2020/03/20200302_pixabay_familie.jpg" class="img-responsive wp-image-7637" srcset="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2020/03/20200302_pixabay_familie-200x133.jpg 200w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2020/03/20200302_pixabay_familie-400x265.jpg 400w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2020/03/20200302_pixabay_familie-600x398.jpg 600w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2020/03/20200302_pixabay_familie-800x530.jpg 800w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2020/03/20200302_pixabay_familie.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-22"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© pixabay</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-22 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-23"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-23 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-24"><p><strong>Bochum, 2. März 2020. </strong>Wie erleben Familien mit Kindern, die Beeinträchtigungen haben, die Beratung in den Städten Bonn und Bielefeld? Das Pilotprojekt BeWEGt (Wegbegleitende Beratung von Familien mit Kindern mit Beeinträchtigungen) widmet sich dieser Frage &#8211; und das gemeinsam mit Familien, mit verschiedenen Netzwerkpartnern sowie der Lebenshilfe Bonn, dem Pflege- und Betreuungsdienst Bethel und den Städten Bonn und Bielefeld.</p>
<p>Ziel des Projektes ist es, Beratungsstrukturen zu einer familienorientierten und wegbegleitenden Beratung weiterzuentwickeln. Hierzu werden alle Interessengruppen (Familien, Leistungsträger, Kostenträger, Kommunen) so eingebunden, dass nachhaltige Beteiligungs- und Finanzierungsstrukturen aufgebaut und erprobt werden können. Am 27. November und 4. Dezember präsentierte das Projektteam um Prof. Dr. Karin Tiesmeyer und Prof. Dr. Dieter Heitmann in Bonn und Bielefeld erste Ergebnisse aus einer quantitativen Befragung, die im Sommer 2019 in den beiden Städten durchgeführt wurde.</p>
<p>Hintergrund ist die Erkenntnis aus vielen Studien, dass Familien einen hohen Beratungs- und Unterstützungsbedarf haben, aber sie zugleich nicht immer gut über die entsprechenden Angebote informiert sind. Zudem sind die richtigen Ansprechpartner_Innen aus ihrer Sicht oft schwer zu finden. In den Städten Bonn und in Bielefeld haben sich bereits gute, koordinierte Ansätze zur Beratung von Familien mit Kindern mit Beeinträchtigungen entwickelt. Die positiven Ansätze in beiden Städten dienen als Basis für eine breitere Analyse und mögliche Weiterentwicklung der Beratungs- und Unterstützungsangebote.</p>
<p>Um aus Sicht der Familien zu evaluieren, inwieweit die bereits vorhandenen Angebote ihren Beratungs- und Unterstützungsbedarfen gerecht werden, wurde in einem partizipativen Verfahren gemeinsam mit professionell Beratenden und Eltern ein umfangreicher Fragebogen entwickelt. Insgesamt 803 Familien füllten einen Fragebogen aus.<br />
In den ersten Ergebnissen zeigte sich, dass in beiden Städten je rund 94 Prozent der Mütter an der Pflege und Betreuung der gesundheitlich beeinträchtigten Kinder beteiligt sind und immerhin auch etwa 74 Prozent der Väter.</p>
<p>Dabei wurde auch deutlich, dass der größte zeitliche Beitrag zur Pflege und Betreuung des Kindes von den Müttern beigesteuert wird. Die Ergebnisse deuten ferner darauf hin, dass in beiden Städten besonders viele Kinder in den Bereichen Kommunikation, Lernen oder „am Gemeinschaftsleben teilnehmen“ beeinträchtigt sind, was auf einen hohen Bedarf an Inklusion hindeutet.</p>
<p>Zudem zeigen die Ergebnisse, dass ein großer Teil der Eltern erst spät von der andauernden Beeinträchtigung ihres Kindes erfahren, bzw. eine ärztliche Diagnose mitgeteilt bekommen haben. Die Ergebnisse zeigen überdies, dass Beratungsangebote sehr unterschiedlich genutzt und als hilfreich erlebt wurden. Während ärztliche Beratung häufig in Anspruch genommen und vom überwiegenden Teil der Eltern als hilfreich eingeschätzt wurde, werden andere Beratungsangebote wie z.B. eine Partnerschaftsberatung seltener in Anspruch genommen. Oder aber Angebote werden von Eltern als weniger hilfreich erlebt. Die genaue Analyse dazu steht noch aus.</p>
<p>Sowohl zu Beginn der kindlichen Beeinträchtigung als auch im weiteren Verlauf haben die Eltern Beratungsangebote in Anspruch genommen, die aus Sicht eines großen Teils der Studienteilnehmer kaum oder gar nicht hilfreich waren. Hierzu sind auch Begleitangebote für Geschwisterkinder zu rechnen. Im weiteren Verlauf des Projekts wird es daher wichtig sein, der Frage nachzugehen, warum bestimmte Beratungsangebote weniger hilfreich waren und was diese Gruppe der Eltern kennzeichnet. Die ersten Studienergebnisse konnten zudem zeigen, dass Eltern sich kindgerechte Beratungsangebote für Kinder mit Beeinträchtigung sowie deren Geschwister wünschen.</p>
<p>Nach der Diskussion der Ergebnisse im Plenum hatten Interessierte die Möglichkeit, an einem Themen-Café teilzunehmen. An vier Tischen tauschten sie sich zu Themen wie „Schnittstellenproblematik bei der Beratung“ oder „Geschwisterkinder im Fokus“ aus und diskutierten erste Lösungsansätze. In diesem Jahr sind hierzu weitere Workshops und Elterninterviews in beiden Städten geplant.</p>
<p><strong>Originalmeldung:<br />
</strong><a href="https://www.evh-bochum.de/artikel/bewegt-projekteam-praesentiert-erste-ergebnisse.html">https://www.evh-bochum.de/artikel/bewegt-projekteam-praesentiert-erste-ergebnisse.html</a></p>
<div><strong>Ansprechpartnerin:<br />
</strong>EvH RWL<br />
Mitarbeiterin Presseabteilung<br />
Julia Gottschick<br />
+49 (0)234 36901 123<br />
<a href="mailto:gottschick@evh-bochum.de">gottschick@evh-bochum.de</a></div>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Inklusives Wohnen</title>
		<link>https://hn-nrw.org/inklusives-wohnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 12:34:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelische Hochschule RWL]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=7591</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Wahlmöglichkeiten sichern! – Wohnwünsche von Menschen mit komplexer Behinderung [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-24 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-25"><h3><strong>&#8222;Wahlmöglichkeiten sichern!&#8220;: Abschlusstagung.</strong></h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-25 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-26"></div><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-7 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="683" alt="(Bild: pixabay)." title="20200217_pixabay_bethel" src="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2020/02/20200217_pixabay_bethel-1024x683.jpg" class="img-responsive wp-image-7594" srcset="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2020/02/20200217_pixabay_bethel-200x133.jpg 200w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2020/02/20200217_pixabay_bethel-400x267.jpg 400w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2020/02/20200217_pixabay_bethel-600x400.jpg 600w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2020/02/20200217_pixabay_bethel-800x533.jpg 800w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2020/02/20200217_pixabay_bethel-1200x800.jpg 1200w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2020/02/20200217_pixabay_bethel.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-27"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© pixabay</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-26 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-28"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-27 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-29"><p><strong>Bochum, 17. Februar 2020. </strong>„Wahlmöglichkeiten sichern! – Wohnwünsche von Menschen mit komplexer Behinderung und pflegerischem Unterstützungsbedarf“: Mit großer positiver Resonanz fand jetzt die Abschlusstagung des Projekts in der „Neuen Schmiede“ in Bielefeld-Bethel statt.</p>
<p>„Wahlmöglichkeiten sichern!“ ist ein dreijähriges, partizipativ angelegtes Entwicklungs- und Forschungsprojekt, das Ende Dezember 2019 endete und darauf zielte, Methoden zur Ermittlung der Wohnwünsche von Menschen mit Komplexer Behinderung (weiter) zu entwickeln sowie deren Umsetzung zu ermöglichen und zu evaluieren. Das Projekt wurde von der Stiftung Wohlfahrtspflege gefördert und von der Stiftung Bethel.regional gemeinsam mit der EvH RWL durchgeführt.</p>
<p><strong>Die Idee</strong></p>
<p>Hintergrund des Projekts ist, dass viele Menschen mit Komplexer Behinderung, die auf eine umfassende Unterstützung und Pflege angewiesen sind, langjährig in stationären Wohnformen leben, ohne dass klar ist, ob dies ihrem Wunsch entspricht. Oft handelt es sich um Personen, die sich nicht einfach über Sprache äußern können. Dadurch tritt Wohnen in seiner Bedeutung in den Hintergrund und wird – so hat das Projekt gezeigt – von Mitarbeitenden und Angehörigen vielfach vor allem als „Unterstützungssicherheit“ gedacht.</p>
<p>In der inklusiv ausgerichteten Abschlussveranstaltung konnten sich Projektbeteiligte, Angehörige, Mitarbeitende, Leitungen, Vertreter_innen des Landschaftsverbands LWL, der Wissenschaft, der Praxis und der Stiftung Wohlfahrtspflege über die Ergebnisse informieren. Dr. Friederike Koch (Projektleitung von Bethel.regional) und Prof. Dr. Karin Tiesmeyer (Projektleitung von Seiten der EvH) stellten den Verlauf des Projektes sowie die enge Zusammenarbeit von Praxis und Wissenschaft von der Entwicklung der Projektkonzeption bis hin zu Schritten der gemeinsamen Umsetzung vor.<br />
Mit einem sehr gelungenen und humorvollen szenischen Impuls, zeigte die Krefelder Selbstvertretungsgruppe „KREBSE“, die das Projektteam der EvH über die Projektlaufzeit hinweg beraten hat, ihren „Traum“ zur gelingenden Wahlfreiheit des Wohnens.</p>
<p>An Themen-Tischen konnten die Tagungsteilnehmer_innen im Anschluss an die Einführung aktiv Einblicke in die Projektarbeit gewinnen, indem sie Methoden wie die „Gestaltung einer Seite über mich“ oder den „Wohn-o-mat“ selbst ausprobieren oder sich z.B. über die Umsetzung und die Erkenntnisse zu „Unterstützungskreisen“ oder den Einsatz der „Unterstützten Kommunikation“ informierten.Hierbei erläuterten Detlef Thiel-Rohwetter, Christiane Wilking und Daniel Czimbal als Projektmitarbeitende (Bethel.regional) ihr Vorgehen in der Praxis sehr anschaulich.</p>
<p>Am Nachmittag stand die Darstellung der Ergebnisse aus der Evaluationsforschung im Vordergrund. Prof. Dr. Gudrun Dobslaw (FH Bielefeld) berichtete über ihren Auftrag, „dem Projekt auf die Finger“ zu schauen, ob und inwieweit der Anspruch der partizipativen Gestaltung gelungen ist. Sie erläuterte am Beispiel der Zusammenarbeit mit den &#8222;Krebsen&#8220; wichtige Aspekte, die für den „Weg der guten Zusammenarbeit“ herausgearbeitet werden konnten.</p>
<p><strong>Erkenntnisse des Forschungsprojekts</strong></p>
<p>Die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen der EvH, Carina Bössing, Annika Kühl, Katrin Schrooten und Eva Weißhaupt, stellten Auszüge aus der Projektevaluation vor. Sie erläuterten als Erkenntnis aus Interviews mit Mitarbeitenden und Menschen mit Behinderungen (die auch außerhalb von Bethel.regional geführt wurden) sowie anhand von Beobachtungssequenzen, wie stark der Alltag in den Einrichtungen oft durch (natürlich z.T. auch hilfreiche und wichtige) Routinen und enge zeitliche Ressourcen geprägt ist, sodass Wohnwünsche bei Menschen mit Komplexer Behinderung, die diese nicht direkt äußern, nicht zum Thema werden.</p>
<p>An Beispielen aus den Fallstudien wurde verdeutlicht, wie durch die im Projekt eingesetzten Methoden die beteiligten Personen mit ihren Kompetenzen, ihrer Individualität und ihren Wünschen in den Mittelpunkt rückten. Dabei war wichtig, Wohnen in seiner Bedeutungsvielfalt zu sehen, wie z.B. als Ort, an dem man sich emotional gebunden fühlt, der „Zuhause“ ist, an dem man entscheidet, wie und mit wem man leben möchte und der Ausdruck der Persönlichkeit ist, weil Leben und Wohnen sehr eng miteinander verbunden sind.</p>
<p>Wohnwunschäußerung – so eine zentrale Erkenntnis des Projektes – passiert nicht einfach, sondern ist gemeinsame Arbeit, ein „Gemeinsamer Herstellungsprozess“, für den es methodische Kompetenzen, Perspektivenvielfalt, Zeit, Aufmerksamkeit und (Selbst-)Reflexion braucht. Hierdurch können, das wurde ebenfalls deutlich, in vielen kleinen Schritten Wünsche herausgearbeitet und Wege zu mehr Selbstbestimmung eröffnet werden.<br />
Teilhabe bedeutet – und das ist für Menschen mit Komplexer Behinderung in besonderer Weise bedeutsam –, aktiv in Entscheidungsprozesse eingebunden zu sein, die das eigene Leben und das Wohnen betreffen. Daher gilt es auch, diese vermeintlich „kleinen Schritte“ wertzuschätzen, sie als bedeutsam anzusehen und als eine der zentralen Aufgaben der Eingliederungshilfe zu begreifen.</p>
<p>Am Ende des Tages gaben Vertreter_innen aus den unterschiedlichen Beteiligungsgruppen Einblicke darüber, was sie aus dem Tag mit in ihren (Arbeits-)Alltag nehmen werden.</p>
<p><strong>Originalmeldung:<br />
</strong><a href="https://www.evh-bochum.de/artikel/wahlmoeglichkeiten-sichern-abschlusstagung.html">https://www.evh-bochum.de/artikel/wahlmoeglichkeiten-sichern-abschlusstagung.html</a></p>
<div><strong>Ansprechpartnerin:<br />
</strong>EvH RWL<br />
Mitarbeiterin Presseabteilung<br />
Julia Gottschick<br />
+49 (0)234 36901 123<br />
<a href="mailto:gottschick@evh-bochum.de">gottschick@evh-bochum.de</a></div>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Praxistipps für Führungskräfte</title>
		<link>https://hn-nrw.org/praxistipps-fuer-fuehrungskraefte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2019 09:48:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelische Hochschule RWL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Fachkräfte finden, binden und sichern“. Unter diesem Titel stand am 10. Oktober [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-28 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-30"><h3>Abschlusstagung setzt auf &#8222;Stellschraube“ Mensch.</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-29 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-31"></div><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-8 hover-type-none"><a href="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2019/10/20191010_evhochschule_führung2-1024x680.jpg" class="fusion-lightbox" data-rel="iLightbox[20191010_evhochschule_führung2]" data-caption="Professor Arlinghaus riss seine Zuhörer mit Worten und Taten von den Stühlen. (Bild: Peter Leßmann | HWK Münster)" data-title="20191010_evhochschule_führung2" title="20191010_evhochschule_führung2"><img decoding="async" width="1024" height="680" alt="Professor Arlinghaus riss seine Zuhörer mit Worten und Taten von den Stühlen. (Bild: Peter Leßmann | HWK Münster)" src="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2019/10/20191010_evhochschule_führung2-1024x680.jpg" class="img-responsive wp-image-6879" srcset="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2019/10/20191010_evhochschule_führung2-200x133.jpg 200w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2019/10/20191010_evhochschule_führung2-400x266.jpg 400w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2019/10/20191010_evhochschule_führung2-600x398.jpg 600w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2019/10/20191010_evhochschule_führung2-800x531.jpg 800w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2019/10/20191010_evhochschule_führung2.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></a></span></div><div class="fusion-text fusion-text-32"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© Peter Leßmann | HWK Münster</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-30 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-33"></div><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-9 hover-type-none"><a href="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2019/10/20191010_evhochschule_führung-1024x680.jpg" class="fusion-lightbox" data-rel="iLightbox[20191010_evhochschule_führung]" data-caption="Die Vortragenden des Abends (v.l.n.r.): Prof. Dr. Olaf Arlinghaus (FH Münster), Prof.in Dr.in Irene Gerlach (FFP), Karin Jöhring (IKK classic) , Knut-Rüdiger Heine (Handwerkskammer Münster). (Bild: Peter Leßmann | HWK Münster)" data-title="20191010_evhochschule_führung" title="20191010_evhochschule_führung"><img decoding="async" width="1024" height="680" alt="Die Vortragenden des Abends (v.l.n.r.): Prof. Dr. Olaf Arlinghaus (FH Münster), Prof.in Dr.in Irene Gerlach (FFP), Karin Jöhring (IKK classic) , Knut-Rüdiger Heine (Handwerkskammer Münster). (Bild: Peter Leßmann | HWK Münster)" src="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2019/10/20191010_evhochschule_führung-1024x680.jpg" class="img-responsive wp-image-6880" srcset="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2019/10/20191010_evhochschule_führung-200x133.jpg 200w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2019/10/20191010_evhochschule_führung-400x266.jpg 400w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2019/10/20191010_evhochschule_führung-600x398.jpg 600w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2019/10/20191010_evhochschule_führung-800x531.jpg 800w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2019/10/20191010_evhochschule_führung.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></a></span></div><div class="fusion-text fusion-text-34"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© Peter Leßmann | HWK Münster</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-31 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-35"><p><b>Münster, 11. Oktober 2019.</b> „Fachkräfte finden, binden und sichern“. Unter diesem Titel stand am 10. Oktober die Abschlussveranstaltung des Projektes „Fit für Führung und Familie“. Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Veröffentlichung der Broschüre „Stellschrauben“ mit Praxistipps für Führungskräfte aus dem Handwerk. Keynotespeaker Prof. Dr. Olaf Arlinghaus gab Antworten auf die Frage „Wie kann die Zukunft der Handwerksunternehmen aussehen“?</p>
<p>Zum Abschluss des dreijährigen durch das Bundesministerium für Forschung und Bildung finanzierte Projekts fanden sich in der Handwerkskammer Münster hochkarätige Gäste aus Politik, Wissenschaft, Handwerk und Wirtschaft ein, um die zentralen Projekterkenntnisse des Forschungszentrums Familienbewusste Personalpolitik (FFP) kennenzulernen.</p>
<p><strong>Alarmindikatoren und Lösungswege</strong></p>
<p>„Aktuell können Führungskräfte im Handwerk ihre Ansprüche und Bedürfnisse im Hinblick auf ihre Gesundheit und ihr Familienleben kaum mit den Zielen und Anforderungen des Berufslebens vereinbaren“, legte Prof.in Dr.in Irene Gerlach, wissenschaftliche Leiterin des Projektes „Fit für Führung und Familie“ die Situation dar. „Diesen Umstand hat unser Projekt noch einmal deutlich aufgezeigt.“</p>
<p>„Aussitzen und ‚Hoffen auf natürliche Selbstheilung‘ sind keine adäquaten Instrumente zur Sicherung von Unternehmen“, fasste Prof. Dr. Arlinghaus seine Grundidee zusammen. Vielmehr seien vor allem Handwerksunternehmen angesichts der „Alarmindikatoren“, unter anderem in Form vom drohenden Fachkräftemangel, unter Zugzwang. Zu den Lösungsstrategien gehörten, so Arlinghaus, ein innovatives Personalmarketing und Change-Management, also die Bereitschaft zur Veränderung und Erneuerung.<br />
Befragungen im Projekt ergaben, dass vor allem männliche Führungskräfte Unterstützung brauchen, um ihr Privatleben und den beruflichen Alltag unter einen Hut zu bekommen. Professorin Gerlach: „Dazu werden in Zukunft innovative Handlungsstrategien benötigt. Den Startschuss dazu haben wir gegeben und gemeinsam mit Führungskräften aus 27 Handwerksbetrieben kon-krete, passgenaue und funktionierende Maßnahmen entwickelt und implementiert.“</p>
<p><strong>Konkrete Handreichung aus dem Projekt</strong></p>
<p>Projektergebnisse und -erkenntnisse sind eingegangen in die Broschüre „Stellschrauben“, die das Forschenden-Team des FFP auf der Abschlussveranstaltung zum ersten Mal präsentierte. Die Handreichung, die für die Bedürfnisse von Führungskräften in Handwerksunternehmen konzipiert wurde, vereint Informationen, Analysetools und konkrete Tipps. Sie zeigt auf, wie sich Gesundheit sowie Familie, Pflege und Beruf für den betreffenden Wirtschaftszweig umsetzen lassen und verdeutlicht dies auch anhand von anschaulichen Beispielen aus dem Projekt. Die Maßnahmen wurden in den Veranstaltungen des Projektes von den Führungskräften erprobt und dienen damit als wichtiger Baustein der Broschüre. Das Herzstück der Broschüre machen die Beispiele guter Praxis aus: die Steckbriefe von sechs teilnehmenden Unternehmen.</p>
<p><strong>Kooperationen mit Vorbildcharakter</strong></p>
<p>Neben den Hauptakteuren– den Unternehmen des Projektes – hat vor allem auch die Expertise der beiden Projektpartner*innen die Broschüre bereichert. „Vom Branchen-Knowhow und der guten Vernetzung der Handwerkskammer Münster haben wir im Projekt stets profitiert, die IKK classic hat wichtiges Wissen zu allen Themen und Maßnahmen, beispielsweise zur gesundheitlichen Selbstfürsorge geliefert. Diese wichtigen Faktoren sind auch in die Broschüre eingeflossen“, so Sabrina Benighaus, Projektmitarbeiterin.</p>
<p>Zu beziehen ist die Broschüre ab sofort <a href="https://www.ffp.de/files/dokumente/2019/Broschuere%20Stellschrauben%20Onlineversion.pdf">hier</a> oder kann beim Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik <a href="https://www.ffp.de/kontakt.html">angefordert</a> werden.</p>
<p><strong>Origialmeldung:<br />
</strong><a href="https://www.ffp.de/reader/abschlusstagung-setzt-auf-stellschraube-mensch.html">https://www.ffp.de/reader/abschlusstagung-setzt-auf-stellschraube-mensch.html</a></p>
<div><strong>Ansprechpartnerin:<br />
</strong>EvH RWL<br />
Mitarbeiterin Presseabteilung<br />
Julia Gottschick<br />
+49 (0)234 36901 123<br />
<a href="mailto:gottschick@evh-bochum.de">gottschick@evh-bochum.de</a></div>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Streben nach Balance: Führungskräfte im Handwerk</title>
		<link>https://hn-nrw.org/das-streben-nach-balance-fuehrungskraefte-im-handwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2019 16:44:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion & Fertigung]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelische Hochschule RWL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundes-Projekt „Fit für Führung und Familie“ veröffentlicht jetzt erste Ergebnisse. Ziel des Forschungsvorhabens [...]</p>
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</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-33 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-37"></div><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-10 hover-type-none"><img decoding="async" width="720" height="480" alt="20190329_pixabay_Handwerk_Führung.jpg" title="20190329_pixabay_Handwerk_Führung.jpg" src="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2019/04/20190329_pixabay_Handwerk_Führung.jpg" class="img-responsive wp-image-5854" srcset="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2019/04/20190329_pixabay_Handwerk_Führung-200x133.jpg 200w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2019/04/20190329_pixabay_Handwerk_Führung-400x267.jpg 400w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2019/04/20190329_pixabay_Handwerk_Führung-600x400.jpg 600w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2019/04/20190329_pixabay_Handwerk_Führung.jpg 720w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-38"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© pixabay</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-34 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-39"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-35 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-40"><p><strong>Bochum, 29. März 2019. </strong>Das Bundes-Projekt „Fit für Führung und Familie“ veröffentlicht jetzt erste Ergebnisse. Ziel des Forschungsvorhabens unter Leitung von Prof. Dr. Irene Gerlach, Professorin an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum, sind Unterstützungskonzepte für Führungskräfte im Handwerk. Im Projekt zeigt sich, dass die Zielgruppe mit massiven Zeitkonflikten zu kämpfen hat, die eine Balance von Privat- und Erwerbsleben erschweren und die Gesundheitsfürsorge stark beeinträchtigen.</p>
<p>Das Projekt „Fit für Führung und Familie“ wird seit Anfang 2017 vom Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik (FFP), ein Forschungsschwerpunkt an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, durchgeführt. Das Forschungsvorhaben beschäftigt sich zum einen mit der gesundheitlichen Selbstfürsorge für Führungskräfte im Handwerk. Zum anderen wurde die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf für diese Zielgruppe untersucht. Das Forschungsvorhaben wird gemeinsam mit der Handwerkskammer Münster und der IKK classic umgesetzt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert.</p>
<p>Der Fachkräftemangel und das Auftragshoch im Handwerk stellen viele Handwerksbetriebe vor große Herausforderungen. Gerade die Führungskräfte im Handwerk sind in diesem Umfeld hohen Belastungen ausgesetzt. Die Zielgruppe benötigt Handreichungen und Angebote, um leistungsfähig im beruflichen und privaten Bereich zu bleiben. Denn die verschiedenen Studien im Rahmen des Projektes haben gezeigt: Führungskräfte im Handwerk sind häufig mehrfach belastet.</p>
<p>Im anspruchsvollen Arbeitsalltag bleibt oft keine Zeit, um sich bewusst mit seiner Gesundheit und den Wünschen nach ausgewogenen Arbeits- und Familienzeiten zu beschäftigen. Über verschiedene Veranstaltungsformate und Betriebsbesuche sensibilisiert das Projekt für einen gesünderen Arbeitsalltag und eine verbesserte Zeiteinteilung für die Familie.</p>
<p>„Führungskräfte sind in ihren Betrieben wichtige Vorbilder für die Mitarbeitenden und daher in unserem Projekt Dreh- und Angelpunkt für eine gelingende Vereinbarkeit im gesamten Betrieb“, sagt Irene Gerlach. „Ihnen kommt eine Vorreiterfunktion zu, wenn es darum geht, Maßnahmen für die Gesundheit und zur Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf zu nutzen und auch zu leben.“</p>
<p><strong>Möglichkeiten der Bewältigung </strong></p>
<p>Im Projekt „Fit für Führung und Familie“ werden nicht nur Informationen vermittelt, sondern auch ganz konkrete und individuelle Instrumente entwickelt. Diese sind so niederschwellig, dass sie von den belasteten Arbeitnehmenden gut angewendet werden können. In den Veranstaltungen kommen Themen wie „Burnout“, „Stressmanagement“, „Delegation“ und „erfolgreiche Kommunikation“ auf den Tisch. „Zum Beispiel wurde den Führungskräften im Seminar ‚Stressmanagement‘ eine Strategie zur systematischen Problemlösung an die Hand gegeben“, berichtet Sabrina Benighaus, Projektmitarbeiterin vom Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik (FFP). „Sehr wichtig ist für die Teilnehmenden auch der Erfahrungsaustausch mit anderen Führungskräften, welche häufig mit den gleichen Herausforderungen kämpfen.“</p>
<p>Die Ergebnisse der im Projekt durchgeführten Studien belegen, dass Handwerkskammern und Führungskräfte ähnliche Belastungen und Herausforderungen sehen. Anhand von Leitfadeninterviews mit den Handwerkskammern in NRW und der Befragung unter Führungskräften wird deutlich: Führungskräfte im Handwerk sind von massiven Zeitkonflikten betroffen.</p>
<p>Darüber hinaus zeigten die Befragungen, dass im Handwerk noch ausgeprägte traditionelle Rollenverteilungen bestehen, die sich auf die Findung von Lösungen zur Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf auswirken. Die Belastungssituation von Führungskräften wird zudem durch die hohen Wochenarbeitsstunden verschärft.<br />
Beim Blick auf die Selbstfürsorge dieser Zielgruppe zeigt die Befragung, dass weibliche Führungskräfte des Handwerks wesentlich achtsamer mit sich und ihrer Gesundheit umgehen als ihre männlichen Kollegen. Eine Erkenntnis ist somit, dass für männliche Führungskräfte gezielt zugeschnittene Gesundheitsanagebote entwickelt und angeboten werden sollten.</p>
<p>&#8222;Das Projekt gibt nicht nur Aufschluss über den Status Quo der Themen Gesundheit und Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf im Handwerk, es zeigt auch die Notwendigkeit des Umdenkens in Handwerksbetrieben auf“, so Sabrina Benighaus. „Das Handwerk hat viele Herausforderungen zu meistern“, ergänzt Irene Gerlach. „Wie wir durch die aktuellen Studien festgestellt haben, erkennen das viele, auch sehr kleine Betriebe, und öffnen sich für neue Ansätze. Darin müssen sie bestärkt werden. Führungskräfte im Handwerk sollten sich ihrer bedeutsamen Position bewusst sein und gerade deswegen auch ihre persönliche Situation im Blick behalten. So bleiben sie als Arbeitnehmende leistungsfähig für beide Sphären – die berufliche und die private.“</p>
<p><strong>Origialmeldung: </strong><br />
<a href="https://idw-online.de/de/news713072">https://idw-online.de/de/news713072</a><strong><br />
</strong></p>
<div><strong>Ansprechpartnerin:<br />
</strong>EvH RWL<br />
Mitarbeiterin Presseabteilung<br />
Julia Gottschick<br />
+49 (0)234 36901 123<br />
<a href="mailto:gottschick@evh-bochum.de">gottschick@evh-bochum.de</a></div>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Lebensphasenorientierte Personalpolitik</title>
		<link>https://hn-nrw.org/lebensphasenorientierte-personalpolitik-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2019 11:45:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft & Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelische Hochschule RWL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Projekt „Lebensphasenorientierte Personalpolitik – Unternehmenslernen bei komplexen sozialen Innovationen“ präsentierte jetzt nach dreijähriger Laufzeit ein positives Resümee. [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-36 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-41"><h3>Projekt „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ präsentiert ein positives Resümee.</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-37 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-42"></div><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-11 hover-type-none"><img decoding="async" width="720" height="480" alt="Das Projekt „Lebensphasenorientierte Personalpolitik – Unternehmenslernen bei komplexen sozialen Innovationen“ präsentierte ein positives Resümee (Bild: Pexels)." title="Lebensphasenorientierte Personalpolitik" src="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2019/02/20190207_evh-rwl_pexels_Lebensphasenorientierte-Personalpolitik.jpg" class="img-responsive wp-image-5699" srcset="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2019/02/20190207_evh-rwl_pexels_Lebensphasenorientierte-Personalpolitik-200x133.jpg 200w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2019/02/20190207_evh-rwl_pexels_Lebensphasenorientierte-Personalpolitik-400x267.jpg 400w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2019/02/20190207_evh-rwl_pexels_Lebensphasenorientierte-Personalpolitik-600x400.jpg 600w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2019/02/20190207_evh-rwl_pexels_Lebensphasenorientierte-Personalpolitik.jpg 720w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-43"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© Pexels</span></p>
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<p><strong>Resonanz aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft</strong></p>
<p>Mit großem Aufgebot an überzeugten Fürsprecherinnen und Fürsprechern am innovativen Lernansatz fand das Projekt am Donnerstag, 31. Januar 2019, seinen Abschluss. Der Einladung der ERGO GROUP AG und des Forschungszentrums Familienbewusste Personalpolitik (FFP) waren hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus der Bundes- und Landespolitik sowie aus Wirtschaft und Wissenschaft nach Düsseldorf gefolgt. Die Gäste zeigten großes Interesse an beiden „Polen“, an denen sich das Projekt ausgerichtet hatte: dem Unternehmenslernen im Tandem und einer Personalpolitik, die sich an den Lebensphasen ihrer Beschäftigten orientiert.</p>
<p><strong>Vier NRW-Unternehmen in Vorreiter-Position</strong></p>
<p>Die beiden Großkonzerne ERGO GROUP AG und thyssenkrupp Steel Europe AG hatten sich jeweils mit einem Mittelständler zusammengeschlossen und als Zweier-Gespann Lösungsansätze zu wichtigen personalpolitischen Themen erarbeitet. Die wissenschaftliche Leiterin des Projektes, Prof. Dr. Irene Gerlach, berichtete: „Die beiden mittelständischen Unternehmen, die unserem Aufruf gefolgt sind, die Unternehmensgruppe Pietsch aus Ahaus und die Helmut Beyers GmbH aus Mönchengladbach, haben sich als ideale Projektteilnehmende herausgestellt. Sie haben auf der einen Seite die schon angesprochenen personalpolitischen Herausforderungen der Zukunft erkannt und auf der anderen Seite den Willen und das Engagement an den Tag gelegt, über den Tellerrand zu blicken, die eigene Personalarbeit zu hinterfragen und neue Dinge anzustoßen.“</p>
<p><strong>Erkenntnisse des innovativen Ansatzes</strong></p>
<p>Zu den wichtigen Erkenntnissen des Projektes gehört, dass sich die Tandem-Methode als noch effektiver im Vergleich zum Zusammenschluss im Netzwerk erweist. Zudem zeigt das Projekt die sich verändernden Bedürfnisse der Fach- und Führungskräfte auf. „Als Zukunftsthemen, denen sich Unternehmen heute stellen müssen, sind die Bereiche Kommunikation, Wissenstransfer und die Erhöhung des Anteils weiblicher Führungskräfte zu nennen“, resümierte Gerlach. Die teilnehmenden Akteurinnen und Akteure sprachen sich durchweg für einen Transfer der Ergebnisse auf weitere Unternehmen in NRW und eine Fortführung des innovativen Ansatzes aus.</p>
<p><strong>Origialmeldung:<br />
</strong><a href="https://www.evh-bochum.de/artikel/lebensphasenorientierte-personalpolitik-abschuss-des-projekts.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.evh-bochum.de/artikel/lebensphasenorientierte-personalpolitik-abschuss-des-projekts.html</a></p>
<div><strong>Ansprechpartnerin:<br />
</strong>EvH RWL<br />
Mitarbeiterin Presseabteilung<br />
Julia Gottschick<br />
+49 (0)234 36901 123<br />
<a href="mailto:gottschick@evh-bochum.de">gottschick@evh-bochum.de</a></div>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://hn-nrw.org/lebensphasenorientierte-personalpolitik-2/">Lebensphasenorientierte Personalpolitik</a> erschien zuerst auf <a href="https://hn-nrw.org">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
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