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	<title>Bildung Archive - Hochschulnetzwerk NRW</title>
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		<title>HS Bochum schult an Rheuma erkrankte Ehrenamtliche</title>
		<link>https://hn-nrw.org/hochschule-schult-an-rheuma-erkrankte-ehrenamtliche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matilda Groote]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 06:13:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit & Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Bochum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Expertise von Menschen mit einer chronischen Erkrankung stellt im Rahmen der Peer-to-Peer Beratung und als Grundfeste der Gesundheitsselbsthilfe eine wichtige Säule für andere Betroffene dar. Mitarbeitende aus dem Studiengang Pflege schulten an Rheuma erkrankte Ehrenamtliche für Seminare in den Ausbildungsstätten [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h3>Erfolgreiches Forschungsprojekt der HS Bochum geht nach sechs Jahren in Regelversorgung über</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1440" height="956" title="© HS Bochum" src="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2026/05/csm_20260418_123433_432227322f.jpg" alt class="img-responsive wp-image-19071"/></span></div><div class="fusion-text fusion-text-2"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© HS Bochum</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><p><strong>Bochum, 11. Mai 2026. </strong> Die Expertise von Menschen mit einer chronischen Erkrankung stellt im Rahmen der Peer-to-Peer Beratung und als Grundfeste der Gesundheitsselbsthilfe eine wichtige Säule für andere Betroffene dar. Mitarbeitende aus dem Studiengang Pflege schulten an Rheuma erkrankte Ehrenamtliche für Seminare in den Ausbildungsstätten der Gesundheitsfachkräfte, um diesen die Sicht von Betroffenen nahe zu bringen. Das Projekt &#8222;Chronisch krank hautnah &#8211; auch in der Ausbildung&#8220; zur Qualifikation der Ehrenamtlichen endet am 30. April 2026. Anschließend geht das Projekt in der Regelversorgung weiter.</p>
<p>Rheumatische Erkrankungen sind vielfältig und nicht nur die Gelenke, sondern alle Systeme im Körper können betroffen sein. Rund ein Viertel der Menschen in Nordrhein-Westfalen sind nach Schätzungen der Rheuma-Liga NRW von einer oder mehreren der mehr als 150 verschiedenen Rheuma-Diagnosen betroffen. “Außenstehende können die Symptome und deren Auswirkungen auf den Alltag kaum nachvollziehen. Umso wichtiger ist es, dass vor allem Menschen in Pflege- und Gesundheitsberufen wissen, worauf es bei der Versorgung Betroffener ankommt. Wer könnte das besser erklären als die Betroffenen selbst?&#8220;, sagt Elisabeth Stegemann-Nicola, Präsidentin der Rheuma-Liga-NRW.</p>
<p><strong>Einzigartiges Modellprojekt</strong></p>
<p>Aus diesem Grund startete vor sechs Jahren gemeinsam mit der Rheuma-Liga NRW zunächst das bis 2022 laufende Vorgängerprojekt „Rheuma hautnah – Auch in der Ausbildung und anschließend das Folgeprojekt &#8222;Chronisch krank hautnah &#8211; auch in der Ausbildung&#8220;. Ein bislang einzigartiges Modellprojekt: Von Rheuma betroffene Ehrenamtliche erhalten Schulungen und Coachings, um sich auf ihre Unterrichteinheiten an Berufsschulen und Hochschulen vorzubereiten und dort Auszubildenden und Studierenden im Gesundheitswesen aus erster Hand zu vermitteln, was sie im Umgang mit Rheuma-Erkrankten beachten sollten. Rund 60 Multiplikatorinnen und Multiplikatoren haben die Schulung bereits absolviert und mehr als 70 Veranstaltungen an Berufsschulen und Universitäten in ganz NRW angeboten.</p>
<p><strong>Anschaulicher Unterricht</strong></p>
<p>Sandra Bachmann, die Projektverantwortliche Professorin für Pflege an der Hochschule Bochum und Jens Riede, verantwortlicher Wissenschaftlicher Mitarbeiter von der Hochschule Bochum entwickelten gemeinsam mit der Rheuma-Liga NRW die Inhalte der Fortbildungen, gefördert von der AOK NordWest und der AOK Rheinland/Hamburg. &#8222;Die teilnehmenden Ehrenamtlichen haben nach den Schulungen ein breites Wissen über einen Teil der rheumatischen Erkrankungen und können dieses anschaulich vermitteln. Mit Quiz-Fragen, Filmen, Gruppenarbeit und Hilfsmitteln als Anschauungsmaterial gestalten sie Schulstunden ganz individuell und abwechslungsreich&#8220;, erklärt Jens Riede. &#8222;Damit leisten alle Beteiligten einen großen Beitrag für eine bessere Versorgung chronisch erkrankter Menschen&#8220;, so Prof. Dr. Sandra Bachmann. Sowohl die Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Durchführung der Seminare als auch die Ergebnisse der Evaluation zeigen, dass die Qualifikation der Ehrenamtlichen für Einsätze in den Ausbildungsstätten der Gesundheitsfachberufe ein voller Erfolg ist.</p>
<p>Das Konzept soll in Zukunft möglichst auf weitere Bundesländer und andere chronische Krankheitsbilder übertragen werden.</p>
<p>Nach Abschluss des Modellprojekts im April werden die Schulungen von der Rheuma-Liga NRW weiter angeboten, finanziert vom Verein selbst, und von Jens Riede ehrenamtlich durchgeführt. „Die Überführung des Modellprojektes in ein Regelangebot zeigt, dass alle Beteiligten von der Idee und dem Erfolg überzeugt sind“, sagt Jens Riede.</p>
<p>Weitere Informationen zu dem Projekt finden sich auf der <a href="https://www.hochschule-bochum.de/forschung/chronisch-krank-hautnah-auch-in-der-ausbildung/" target="_blank" rel="noopener">Projektseite</a>.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.hochschule-bochum.de/die-bo/wichtige-einrichtungen/hochschulkommunikation/pressemitteilungen/pm/n/hochschule-schult-an-rheuma-erkrankte-ehrenamtliche/" target="_blank" rel="noopener">https://www.hochschule-bochum.de/die-bo/wichtige-einrichtungen/hochschulkommunikation/pressemitteilungen/pm/n/hochschule-schult-an-rheuma-erkrankte-ehrenamtliche/</a></p>
<div>
<div>
<p><strong>Ansprechperson:<br />
</strong>Hochschule Bochum<br />
Pressesprecher<br />
Dipl.-Journ. Detlef Bremkens<br />
+49 (0)234 321 0702<br />
<a href="mailto:detlef.bremkens@hs-bochum.de" target="_blank" rel="noopener">detlef.bremkens@hs-bochum.de</a></p>
</div>
</div>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue MINT-Initiative für Bielefelder Kitas</title>
		<link>https://hn-nrw.org/neue-mint-initiative-fuer-bielefelder-kitas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matilda Groote]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 08:03:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Strukturen]]></category>
		<category><![CDATA[HSBI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Bielefelder Kitas bekommen Kinder künftig noch mehr Gelegenheit, spielerisch Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu entdecken. Studierende der Kindheitspädagogik und der Sozialen Arbeit an der HSBI werden dafür gezielt qualifiziert und bringen ihr Wissen direkt in die Kitas ein. [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><h3>Projektstart für „Spürnasenzeit – Kinder forschen“ an der HSBI</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-2 hover-type-none"><img decoding="async" width="1334" height="886" title="© HSBI" src="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2026/05/20250426-DSC08287-Kopie.jpg" alt class="img-responsive wp-image-19065" srcset="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2026/05/20250426-DSC08287-Kopie-200x133.jpg 200w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2026/05/20250426-DSC08287-Kopie-400x266.jpg 400w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2026/05/20250426-DSC08287-Kopie-600x399.jpg 600w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2026/05/20250426-DSC08287-Kopie-800x531.jpg 800w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2026/05/20250426-DSC08287-Kopie-1200x797.jpg 1200w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2026/05/20250426-DSC08287-Kopie.jpg 1334w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-5"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© HSBI</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6"><p><strong>Gütersloh/Lemgo, 04. Mai 2026.</strong> In Bielefelder Kitas bekommen Kinder künftig noch mehr Gelegenheit, spielerisch Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu entdecken. Studierende der Kindheitspädagogik und der Sozialen Arbeit an der Hochschule Bielefeld werden dafür gezielt qualifiziert und bringen ihr Wissen direkt in die Kitas ein. Bielefelder Kitas, die Interesse an der Durchführung der Spürnasenzeiten haben, können sich bei der HSBI melden.</p>
<p>Mit dem neuen Projekt „Spürnasenzeit – Kinder forschen“ stärkt die Hochschule Bielefeld (HSBI) gemeinsam mit dem Bildungsbüro der Stadt Bielefeld und der vom Bundesbildungsministerium geförderten Stiftung Kinder forschen die frühe MINT-Bildung in Kindertageseinrichtungen. Ziel ist es, Kinder im Kita-Alter nachhaltig für naturwissenschaftliche, mathematische, technische und ökologische Zusammenhänge zu begeistern, und das alltagsnah, spielerisch und mit hoher pädagogischer Qualität.</p>
<p>Das Projekt wird unter der Leitung von Prof. Dr. Helen Knauf, Professorin für Bildung und Sozialisation im Kindesalter am Fachbereich Sozialwesen der HSBI umgesetzt. Studierende der Studiengänge Kindheitspädagogik und Soziale Arbeit werden gezielt dafür qualifiziert, Bildungsangebote in den Bereichen MINT zu planen und in Bielefelder Kitas durchzuführen. Dabei orientieren sie sich an den Konzepten der Stiftung Kinder forschen.</p>
<p><strong>Wöchentliche „Spürnasenzeiten“ in Kitas</strong></p>
<p>Wöchentlich gestalten die Studierenden sogenannte „Spürnasenzeiten“ in den Kitas. In diesen zwei Stunden kommen sie mit Alltags- und Forschermaterialien in die Einrichtungen und gestalten kindgerechte Experimente und Entdeckungsangebote. Dabei laden sie Kinder zwischen drei und sechs Jahren ein, mit Neugier und Entdeckergeist auf Spurensuche zu gehen, Fragen zu stellen und zu experimentieren und eröffnen damit Zugänge zu Themen wie nachhaltiger Entwicklung, etwa im Umgang mit Ressourcen, Umweltphänomenen oder Alltagsmaterialien. So werden sowohl naturwissenschaftlich-technische als auch nachhaltigkeitsbezogene Lernprozesse früh angeregt.</p>
<p>„Gleichzeitig unterstützen wir mit dem Projekt die pädagogischen Teams vor Ort und geben ihnen neue Impulse für ihre tägliche Arbeit. Davon profitieren nicht nur die Kinder und Fachkräfte, sondern auch die Qualität der Ausbildung insgesamt“, erläutert Susanne Beckmann, Amtsleitung des Amtes für Schule, zu dem das Bildungsbüro gehört. „Wir freuen uns, dass wir viele unterschiedliche Partner:innen aus Bildungsregion Bielefeld für dieses Projekt zusammenbringen konnten.“</p>
<p><strong>Entstanden aus dem Makerthon „Kita neu denken“</strong></p>
<p>Die Idee für „Spürnasenzeit – Kinder forschen“ entstand im Rahmen des Makerthons „Kita neu denken“ an der Hochschule Bielefeld, der im Mai 2025 von Prof. Helen Knauf und Mitarbeiterin Milena Förster veranstaltet wurde. Über drei Tage hinweg arbeiteten Studierende der HSBI und der Universität Bielefeld gemeinsam mit Praxispartner:innen an innovativen Ansätzen für die frühkindliche Bildung. Das Bildungsbüro Bielefeld war als Praxispartner am Makerthon beteiligt und gab den entscheidenden Impuls für die Initiierung des Projekts. „Der Makerthon war ein wichtiger Ausgangspunkt, an dem deutlich wurde, welches Potenzial in praxisnahen Innovationsformaten steckt. Die Spürnasenzeit übersetzt diese Impulse nun in ein Bildungsangebot für Kitas“, sagt Prof. Dr. Helen Knauf.</p>
<p>Als lokaler Partner der Stiftung „Kinder forschen“ stellt das Bildungsbüro zudem die Qualifizierung der Studierenden im Bereich früher MINT-Bildung sicher: Anna Behring, Trainerin der Stiftung „Kinder forschen“ für die Region Bielefeld, übernimmt diese im Projekt.</p>
<p><strong>„Zusammenspiel von Hochschule, Praxis und Förderpartnern&#8220;</strong></p>
<p>Einen wesentlichen Beitrag zur Anbahnung und Konzeption des Projekts leistete Milena Förster. „Dass die Spürnasenzeiten jetzt an den Start gehen, verdanken wir besonders den Stadtwerken Bielefeld und der Hüttemann-Stiftung, die das Projekt finanzieren. Das ermöglicht uns, das Projekt qualitätvoll aufzubauen und die Durchführung in den Kitas verlässlich zu gestalten“, so Förster.</p>
<p>„Mit der Spürnasenzeit schaffen wir einen Raum, in dem Kinder ihrer Neugier folgen, die Welt forschend entdecken und früh ein Bewusstsein für nachhaltiges Denken und Handeln entwickeln können. Dass wir dafür Hochschule, Kitas und engagierte Partner aus der Stadt zusammenbringen, ist etwas ganz Besonderes – denn so entsteht ein Projekt, das frühkindliche Bildung stärkt und Verantwortung für die Zukunft direkt vor Ort vermittelt“, so Dr. Wiebke Esdar, Vorstandsvorsitzende der Stiftung der Stadtwerke Bielefeld.</p>
<p>Dr. Ulrich Hüttemann der Hüttemann-Stiftung hebt das Potenzial der frühen MINT-Förderung hervor: „Kinder bereits im frühen Alter zum Forschen zu bewegen, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich in der Schule in den MINT-Fächern sowie später in den Natur- und Ingenieurwissenschaften engagieren. Das sind die Bereiche, die für unsere Zukunft mit entscheidend sind.“</p>
<p>Projektkoordinatorin Daniela Vogtländer betont die Bedeutung der Zusammenarbeit: „Die Spürnasenzeit ist ein gutes Beispiel dafür, wie aus einer gemeinsamen Idee im Zusammenspiel von Hochschule, Praxis und Förderpartnern ein konkretes Bildungsprojekt entstehen kann, das direkt in den Kitas wirkt.“ (Text: Projektteam/she)</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.hsbi.de/presse/pressemitteilungen/projektstart-fuer-spuernasenzeit-kinder-forschen-an-der-hsbi-neue-mint-initiative-fuer-bielefelder-kitas-durch-eine-kooperation-der-hsbi-mit-dem-bildungsbuero-bielefeld-und-der-stiftung-kinder-forschen" target="_blank" rel="noopener">https://www.hsbi.de/presse/pressemitteilungen/projektstart-fuer-spuernasenzeit-kinder-forschen-an-der-hsbi-neue-mint-initiative-fuer-bielefelder-kitas-durch-eine-kooperation-der-hsbi-mit-dem-bildungsbuero-bielefeld-und-der-stiftung-kinder-forschen</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
HS Bielefeld<br />
Leiter Hochschulkommunikation<br />
Dr. phil. Lars Kruse<br />
+49 (0)521 106 7754<br />
<a href="mailto:presse@hsbi.de" target="_blank" rel="noopener">presse@hsbi.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Gesunde Ernährung in Kitas</title>
		<link>https://hn-nrw.org/gesunde-ernaehrung-in-kitas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matilda Groote]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 08:09:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit & Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[FH Münster]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=18874</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es soll Kindern schmecken, sie gesund und fit halten und gleichzeitig das Klima und die Umwelt schützen. Das möchte der Kreis Herford [...] mit der Verpflegung in Kindertagesstätten erreichen. [...] Für die wissenschaftliche Begleitung zog der Kreis Herford das Institut für Nachhaltige Ernährung (iSuN) der FH Münster unter [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7"><h3 class="w-full font-brown text-4xl font-bold lg:w-4/5 lg:text-6xl mb-20">Gesunde Ernährung in Kitas: Ein Team der FH Münster unterstütze den Kreis Herford bei einem Projekt zur Kitaverpflegung.</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-3 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" src="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2026/03/e32a29fc7e19d42fab86e723d55edd5f.jpg" alt class="img-responsive wp-image-18875" srcset="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2026/03/e32a29fc7e19d42fab86e723d55edd5f-200x133.jpg 200w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2026/03/e32a29fc7e19d42fab86e723d55edd5f-400x266.jpg 400w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2026/03/e32a29fc7e19d42fab86e723d55edd5f-600x398.jpg 600w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2026/03/e32a29fc7e19d42fab86e723d55edd5f-800x531.jpg 800w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2026/03/e32a29fc7e19d42fab86e723d55edd5f.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-8"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© FH Münster | Dzemila Muratovic</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-10 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-11 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9"><p><strong>Münster, 17. März 2026. </strong> Es soll Kindern schmecken, sie gesund und fit halten und gleichzeitig das Klima und die Umwelt schützen. Das möchte der Kreis Herford, auf dessen Gebiet etwa 135 Kitas liegen, mit der Verpflegung in Kindertagesstätten erreichen. Aktuell arbeitet die Kreisverwaltung Herford an einer Ernährungsstrategie, ein Teilprojekt widmet sich dabei der Ernährung in Kitas. Sein Anliegen ist, Kitas dabei zu unterstützen, eigene Verpflegungskonzepte zu entwickeln und sich Ziele zu setzen, die an ihre aktuelle Situation anknüpfen. „Uns war wichtig, die Menschen zu beteiligen, die in der Kitaverpflegung verantwortlich sind“, sagt Lea Hachmeister von der Stabsstelle Kreisentwicklung und Klimaschutz. Mit ihrer Kollegin Carolin Neubauer leitet Hachmeister das Teilprojekt zur Kitaernährung.</p>
<p>Für die wissenschaftliche Begleitung zog der Kreis Herford das Institut für Nachhaltige Ernährung (iSuN) der FH Münster unter Leitung von Prof. Dr. Guido Ritter zurate. Das Institut bringt Expertise aus einigen Forschungsprojekten zur nachhaltigen Außer-Haus-Gastronomie mit, immer mit Fokus darauf, dass die Forschungsergebnisse in der Ernährungswirtschaft anwendbar sind. Zunächst übernahm das iSuN die Analyse des Status quo in der Kitalandschaft, wie etwa quantitative Erhebungen und die Auswertung der Stärken und Schwächen der Gesamtsituation. Mit Akteur*innen aus allen Bereichen der Kitalandschaft wurden Workshops durchgeführt. Sie dienten dazu, alle Beteiligten zu vernetzen und sich über gemeinsame Ziele zu verständigen. „Wir wollten vor allem erfahren, welche Hilfestellungen die Kitas benötigen, um die Ziele zu erreichen“, sagt Silke Friedrich vom iSuN. Ein wichtiger Baustein war auch die Ernährungsbildung. „Frühkindliche Erfahrungen und Bildung prägen den Menschen fürs spätere Leben“, sagt Friedrich. „Deshalb ist es entscheidend, schon in der Kita wirksame pädagogische Maßnahmen anzubieten. Dort können Essen und Ernährungsbildung gut zusammen umgesetzt werden.“</p>
<p>Studierende aus dem Master Nachhaltige Dienstleistungs- und Ernährungswirtschaft konzipierten die Workshops und führten sie teilweise selbst durch. „Mit ihrem frischen Blick haben die Studentinnen und Studenten vielfältige Perspektiven und neue Ideen eingebracht“, sagt Neubauer. „Aus den Rückmeldungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wissen wir, dass die Workshops sehr gut angenommen wurden. Sie fühlten sich gehört und wertgeschätzt“, ergänzt Hachmeister.</p>
<p>Erste Maßnahmen aus dem Prozess, auf die sich die Beteiligten geeinigt haben, werden bereits umgesetzt. Im Praxisbaustein „Vom Acker auf den Teller“ begleiten Kinder über ein Kitajahr hinweg den Weg der Kartoffel. Ebenfalls wird bereits der Teamtag „Nachhaltige Ernährung“ angeboten. Ziel ist dort, ein gemeinsames Verständnis zu schaffen und das Verpflegungskonzept für die eigene Kita weiterzuentwickeln.</p>
<p>Der Abschlussbericht „Pilotprojekt – Ernährung in Kitas“ ist inzwischen unter online veröffentlicht. Wenn die Gesamtstrategie steht, wird sich entscheiden, wie die Ergebnisse aus dem Teilprojekt zur Kitaernährung zum Einsatz kommen.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.fh-muenster.de/de/ueber-uns/newsroom/news/oef/gesunde-ernaehrung-in-kitas" target="_blank" rel="noopener">https://www.fh-muenster.de/de/ueber-uns/newsroom/news/oef/gesunde-ernaehrung-in-kitas</a></p>
<p><strong>Ansprechpartnerin:</strong><br />
FH Münster<br />
Pressesprecherin<br />
Katharina Kipp M.A.<br />
+49 (0)251 83 64090<br />
<a href="mailto:katharina.kipp@fh-muenster.de" target="_blank" rel="noopener">katharina.kipp@fh-muenster.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Wie Kinder digitale Medien verstehen</title>
		<link>https://hn-nrw.org/wie-kinder-digitale-medien-verstehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 09:06:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Düsseldorf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kinder wachsen heute in einer Welt auf, in der digitale Medien von klein auf selbstverständlich sind. Schon im Kita-Alter prägen Tablets, Smartphones und interaktive Lernangebote ihren Alltag – mit Chancen für kreative und kognitive Entwicklung, aber auch mit Risiken für Aufmerksamkeit, Bewegung und soziale Interaktion. [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-12 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-10"><h3>Die HS Düsseldorf forscht dazu wie Kinder digitale Medien wahrnehmen und nutzen</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-13 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-4 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="2025-12-04-Kinder-Digital" src="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/12/2025-12-04-Kinder-Digital.jpg" alt class="img-responsive wp-image-18649" srcset="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/12/2025-12-04-Kinder-Digital-200x133.jpg 200w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/12/2025-12-04-Kinder-Digital-400x266.jpg 400w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/12/2025-12-04-Kinder-Digital-600x398.jpg 600w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/12/2025-12-04-Kinder-Digital-800x531.jpg 800w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/12/2025-12-04-Kinder-Digital.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-11"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© Hochschule Düsseldorf</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-14 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-15 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-12"><p><strong>Düsseldorf, 09. Dezember 2025.</strong>Kinder wachsen heute in einer Welt auf, in der digitale Medien von klein auf selbstverständlich sind. Schon im Kita-Alter prägen Tablets, Smartphones und interaktive Lernangebote ihren Alltag – mit Chancen für kreative und kognitive Entwicklung, aber auch mit Risiken für Aufmerksamkeit, Bewegung und soziale Interaktion. Wie Kinder selbst diese Technologien wahrnehmen, nutzen und bewerten, ist bislang jedoch wenig erforscht – genau hier setzt ein neues Forschungsprojekt der Hochschule Düsseldorf an.</p>
<p>Irene Dittrich, Professorin für Erziehungswissenschaften und Dekanin am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften, leitet das Projekt „Perspektiven von Kindern auf digitale Medien – Postdigitale Bildungsräume in Kindertageseinrichtungen mit Kindern gestalten und evaluieren“ uns erhält dafür eine Förderung aus dem Bundeshaushalt in Höhe von rund 338.000 Euro. Das Vorhaben ist Teil eines bundesweiten Verbundprojekts und wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) im Zeitraum vom 1. Januar 2026 bis 31. Dezember 2028 unterstützt.</p>
<p>„Kinder wachsen selbstverständlich mit digitalen Medien auf – sie sind aktive Gestalter:innen ihrer medialen Umwelt“, sagt Dittrich. „Uns interessiert, wie Kinder digitale Technologien verstehen, welche Bedeutung sie ihnen zuschreiben und wie sie diese kreativ für ihr Lernen und Spielen nutzen. Diese kindlichen Perspektiven sind zentral, wenn wir über zukünftige Bildungsräume sprechen.“</p>
<p>Das Verbundprojekt wird gemeinsam von der Hochschule Düsseldorf, der Fachhochschule Potsdam und der Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW durchgeführt. Ziel ist es, zu erforschen, wie Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren digitale Medien in Kindertageseinrichtungen erleben und einsetzen. Dabei werden sie selbst als „Co-Forschende“ aktiv in den Forschungsprozess eingebunden: Sie untersuchen digitale Technologien, gestalten postdigitale Bildungsräume und entwickeln eigene Anwendungen für den Kita-Alltag.</p>
<p>Durch Interviews, Beobachtungen und experimentelle Workshops entsteht ein umfassendes Bild davon, wie Kinder digitale Medien wahrnehmen und nutzen. Die Ergebnisse werden in eine Typologie kindlicher Medienorientierungen überführt, die als Grundlage für Co-Design-Prozesse mit Kindern dient. In diesen werden gemeinsam Prototypen für neue Bildungsräume und digitale Anwendungen entwickelt. Eine hybride Ausstellung sowie sogenannte „Realitychecks“ in Kitas ermöglichen es, die entwickelten Konzepte mit Kindern, Fachkräften und Eltern zu reflektieren und weiterzuentwickeln.</p>
<p>Begleitet wird das Projekt von einer breiten Wissenschaftskommunikation in Kooperation mit der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK). So sollen Fachkräfte, Eltern, Öffentlichkeit und Politik frühzeitig in den Austausch über die Ergebnisse eingebunden werden. Am Ende steht nicht nur eine praxisnahe Handreichung für pädagogisches Personal, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Gestaltung zukunftsfähiger, kindgerechter Lernumgebungen im digitalen Zeitalter.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://soz-kult.hs-duesseldorf.de/aktuelles/meldungen/wie-kinder-digitale-medien-verstehen?showarrows=1&amp;sid=touaa4xkdif4kyeo4si0onxl" target="_blank" rel="noopener">https://soz-kult.hs-duesseldorf.de/aktuelles/meldungen/wie-kinder-digitale-medien-verstehen?showarrows=1&amp;sid=touaa4xkdif4kyeo4si0onxl</a></p>
<p><strong>Ansprechpartner:<br />
</strong>Hochschule Düsseldorf<br />
Leitung Kommunikation, Pressesprecher<br />
Tim Wellbrock<br />
+49 (0)211 4351 3916<br />
<a href="tim.wellbrock@hs-duesseldorf.de" target="_blank" rel="noopener">tim.wellbrock@hs-duesseldorf.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Das Ende des Gemeinwohls?</title>
		<link>https://hn-nrw.org/das-ende-des-gemeinwohls/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 10:47:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[H-BRS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=18215</guid>

					<description><![CDATA[<p>Laut der aktuellen Shell-Jugendstudie empfinden junge Menschen Klimakrise, Armut und soziale Spaltung als große Bedrohungen. Statt die Erkenntnisse in der Schublade verschwinden zu lassen, entwickelten die Studierenden der H-BRS ein Konferenzkonzept, [...].</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-16 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-13"><h3>Studierende der H-BRS organisieren eine Konferenz zu den Fragen der Zukunft</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-17 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-5 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="683" title="AdobeStock_501872329" src="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/08/AdobeStock_501872329.jpg" alt class="img-responsive wp-image-18219" srcset="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/08/AdobeStock_501872329-200x133.jpg 200w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/08/AdobeStock_501872329-400x267.jpg 400w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/08/AdobeStock_501872329-600x400.jpg 600w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/08/AdobeStock_501872329-800x534.jpg 800w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/08/AdobeStock_501872329.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-14"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© Adobe Stock | kasto<br />
</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-18 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-19 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-15"><p><strong>Sankt Augustin, 14. August 2025.</strong> Am Donnerstag, 16. Oktober 2025, 9.30 bis 18 Uhr, wird der Campus Sankt Augustin der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) zum Forum für Zukunftsfragen. Unter dem Titel „Das Ende des Gemeinwohls? Wie Klimakrise, Ungleichverteilung und Rechtspopulismus unsere Gesellschaft und den Sozialstaat fordern“ haben Studierende eine Konferenz organisiert – und das ganz eigenständig. Sie haben Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Medien und Zivilgesellschaft eingeladen, um mit ihnen die Lage zu analysieren und über Lösungswege zu diskutieren.</p>
<p>Nach einer Keynote von Dr. Dorothee Spannagel, Leiterin des Referats Verteilungsanalyse und Verteilungspolitik am Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung, folgen weitere Vorträge und Diskussionsrunden. Es moderiert der Wissenschaftsjournalist Professor Gert Scobel. Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei. Eine Anmeldung ist wegen der begrenzten Plätze erforderlich.</p>
<p><strong>Halfmann: Dank an das Organisationsteam</strong><br />
„Ich freue mich sehr über das Engagement der Studierenden und danke dem Organisationsteam für seine Arbeit“, sagt Hochschulpräsidentin Marion Halfmann, die die Studierenden-Konferenz offiziell eröffnen wird. „Ich bin schon sehr gespannt auf die Diskussionen.“</p>
<p><strong>Idee entstand in einem Seminar des Zentrums für Ethik und Verantwortung</strong><br />
Laut der aktuellen Shell-Jugendstudie empfinden junge Menschen Klimakrise, Armut und soziale Spaltung als große Bedrohungen. Das zeigte sich auch in einem Seminar des Zentrums für Ethik und Verantwortung (ZEV) an der H-BRS, in dem die Idee für die Konferenz entstand: Hausarbeiten mehrerer Kursteilnehmender berührten dieselben Schnittmengen aus Sozial-, Klima- und Wirtschaftspolitik. Statt die Erkenntnisse in der Schublade verschwinden zu lassen, entwickelten die Studierenden ein Konferenzkonzept, das nicht nur Probleme analysieren, sondern auch Mut machen wolle, sagt Leon Ueberall aus dem Organisationsteam. Professor Klaus Lehmann, Geschäftsführer des ZEV, gab grünes Licht – samt fachlicher Begleitung und Budget. Von da an übernahm das studentische Team das Ruder: Es gewann Fördermittel, lud Rednerinnen und Redner ein, kämpfte sich durch Anträge und Raumpläne.</p>
<p>„Diese Chance ist einzigartig. Die letzten Monate haben uns akademisch und organisatorisch enorm weitergebracht“, sagt Leon Ueberall. „Wir sind stolz auf das Programm, das wir auf die Beine gestellt haben“, ergänzt sein Kollege Christian Kessler, und fügt hinzu: „Häufig betrachten wir die Probleme der Zeit &#8211; doch mit dieser Analyse wollen wir nicht aufhören. Wir wollen über die Lösungen von Morgen reden.“ Bei der Konferenz will die studentische Initiative deshalb Forschung, Praxis und Öffentlichkeit zusammenbringen, um den gesellschaftlichen Dialog voranzutreiben.</p>
<p><strong>Moderator Scobel lobt Engagement der Studierenden</strong><br />
Der Wissenschaftsjournalist, Youtuber und Philosoph Gert Scobel unterstreicht die Relevanz des Themas: „Je deutlicher sich die Öffentlichkeit über das Ausmaß der komplexen, miteinander verflochtenen Krisen bewusst wird, desto größer wird die Frage nach dem Gemeinwohl. Warum ausgerechnet das, was allen nutzt und Gemeinschaft und Zusammenhalt fördert, derart ins Hintertreffen geraten konnte, ist kaum zu verstehen: nicht nur aus ethisch-moralischen, sondern auch aus politischen und ökonomischen Gründen. Umso wichtiger ist es, nach Ursachen für diese desaströse Entwicklung zu suchen &#8211; vor allem aber gute Lösungen zu finden.“ Er betont: „Dass sich Studierende die Mühe gemacht haben, eigenständig eine Konferenz zu diesem wichtigen Thema zu organisieren, das alle angeht, zeigt, welche Bedeutung die Gemeinwohlproblematik insbesondere für jüngere Menschen hat.“</p>
<p><strong>Keynote: &#8222;Wie Ungleichheit Teilhabe und Gemeinwohl gefährdet&#8220;</strong><br />
Die Keynote der Konferenz hält Dr. Dorothee Spannagel, Leiterin des Referats Verteilungsanalyse und Verteilungspolitik am Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung. Der Titel ihres Vortrags lautet „Im Brennpunkt der Krisen – Wie Ungleichheit Teilhabe und Gemeinwohl gefährdet“. Weitere Diskussionsteilnehmende sind Maurice Höfgen (Ökonom und Autor), Astrid Schaffert (Forscherin beim Institut „Zukunft KlimaSozial“), Medien- und Kulturwissenschaftlerin Professorin Constanze Spieß (Universität Marburg, Jury „Unwort des Jahres“), Politologin Emilia Roig (Autorin „Das Ende der Ehe“), Samah Al-Hashash (Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM)), Journalist und Webvideo-Produzent Wolfgang M. Schmitt und Professorin Susanne von Hehl (Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe).</p>
<p><strong>Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos &#8211; Anmeldung erforderlich</strong><br />
Die Veranstaltung findet im Audimax der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg statt und ist öffentlich. Die Teilnahme ist kostenlos. Da die Plätze jedoch begrenzt sind, ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Dies ist ab sofort möglich auf der Website der H-BRS – dort gibt es auch das detaillierte Programm:</p>
<p><a href="https://www.h-brs.de/de/zev/studierenden-konferenz-das-ende-des-gemeinwohls" target="_blank" rel="noopener">https://www.h-brs.de/de/zev/studierenden-konferenz-das-ende-des-gemeinwohls</a></p>
<p><strong>Pro-/Kontra-Debatte am Vorabend</strong><br />
Wer schon am Vorabend in den Dialog einsteigen möchte, kann am Mittwoch, 15. Oktober, 18 bis 21 Uhr, eine öffentliche Pro-/Kontra-Debatte zum bedingungslosen Grundeinkommen in der Hochschulbibliothek besuchen.</p>
<p>„Eine von Studierenden organisierte Konferenz eröffnet der Hochschule eine doppelte Chance: Sie verankert forschungsnahes Lernen in der eigenständigen Praxis – und stärkt zugleich die ‚Third Mission’, den Auftrag, Wissenschaft aktiv in die Gesellschaft hineinzutragen. Wenn Studierende Themen wählen, Vortragende gewinnen und Formate entwickeln, wenden sie die erlernten akademischen Inhalte an, vernetzen sich interdisziplinär und übernehmen Verantwortung“, sagt Holger Willing, administrativer Geschäftsführer des Zentrums für Ethik und Verantwortung der H-BRS.</p>
<p><strong>Originalmeldung</strong><br />
<a href="https://www.h-brs.de/de/kum/pressemitteilung/studierende-organisieren-eigenstaendig-oeffentliche-konferenz-das-ende-des" target="_blank" rel="noopener">https://www.h-brs.de/de/kum/pressemitteilung/studierende-organisieren-eigenstaendig-oeffentliche-konferenz-das-ende-des</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
Daniela Greulich<br />
Pressesprecherin<br />
+49 (0)2241 865 641<br />
<a href="mailto:daniela.greulich@h-brs.de" target="_blank" rel="noopener">daniela.greulich@h-brs.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
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		<title>Zukunftsorientierte Lehre mit ALepa.nrw</title>
		<link>https://hn-nrw.org/zukunftsorientierte-lehre-mit-alepa-nrw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 06:41:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[FH Dortmund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Mit ALepa.nrw möchten wir das Lernen in der Elektrotechnik und Physik moderner, flexibler und zugänglicher gestalten“, sagt Projektleiterin Prof. Dr. Inga Saatz von der Fachhochschule Dortmund. „Unsere Materialien sind praxisnah, didaktisch fundiert und können sowohl im Präsenzunterricht als auch im digitalen Selbststudium genutzt werden.“</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-20 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-16"><h3>Lehr- und Lernmaterialien im Bereich Physik und Elektrotechnik</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-21 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-6 hover-type-none"><img decoding="async" width="904" height="600" title="26f3a68a45090d3d9327e71b59cd3b54" src="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/07/26f3a68a45090d3d9327e71b59cd3b54.webp" alt class="img-responsive wp-image-18086" srcset="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/07/26f3a68a45090d3d9327e71b59cd3b54-200x133.webp 200w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/07/26f3a68a45090d3d9327e71b59cd3b54-400x265.webp 400w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/07/26f3a68a45090d3d9327e71b59cd3b54-600x398.webp 600w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/07/26f3a68a45090d3d9327e71b59cd3b54-800x531.webp 800w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/07/26f3a68a45090d3d9327e71b59cd3b54.webp 904w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-17"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© Fachhochschule Dortmund | Roland Baege<br />
</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-22 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-23 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-18"><p><strong>Dortmund, 23. Juli 2025. </strong> Bildung der Zukunft: Das vom Land NRW geförderte Projekt „ALepa.nrw“ liefert praxisorientierte, digitale Lehr- und Lernmaterialien, die das Studium in Physik und Elektrotechnik flexibler und moderner gestalten – abgestimmt auf die aktuellen Bedürfnisse von Hochschulen und Studierenden.</p>
<p>„<strong>ALepa.nrw</strong>“ steht für <strong>A</strong>daptierbare <strong>Le</strong>rnsequenzen für die <strong>p</strong>hysikalisch-technische Grundlagen<strong>a</strong>usbildung. Die frei verfügbaren Lehr- und Lernmaterialien für Elektrotechnik und Physik wurden von erfahrenen Lehrenden an sechs NRW-Hochschulen entwickelt. Sie ermöglichen ein adaptives, individuelles Lernen und können dank der offenen Lizenzen flexibel angepasst und in unterschiedlichen Bildungskontexten eingesetzt werden – von der Hochschullehre bis zum Selbststudium. Der Aufgabenpool umfasst Mechanik, Kinematik, Wärmelehre, Schwingungen und Wellen, Gleich- und Wechselstrom, Leistung, Halbleiter, elektrische Felder und Kirchhoffsche Gesetze.</p>
<p>„Mit ALepa.nrw möchten wir das Lernen in der Elektrotechnik und Physik moderner, flexibler und zugänglicher gestalten“, sagt Projektleiterin Prof. Dr. Inga Saatz von der Fachhochschule Dortmund. „Unsere Materialien sind praxisnah, didaktisch fundiert und können sowohl im Präsenzunterricht als auch im digitalen Selbststudium genutzt werden.“</p>
<p>Das Angebot umfasst zahlreiche interdisziplinäre Lernsequenzen basierend auf strukturierten Aufgabensammlungen. Alle Inhalte sind kostenfrei über das Landesportal für Studium und Lehre ORCA.nrw abrufbar. Studierende werden gezielt auf die Anforderungen in den Studiengängen Physik, Elektrotechnik und verwandten Studiengängen vorbereitet. „Gerade angesichts des Fachkräftemangels in den technischen Berufen ist es wichtig, das Studium attraktiv und zeitgemäß zu gestalten. ALepa.nrw leistet dazu einen wichtigen Beitrag“, betont Prof. Dr. Inga Saatz.</p>
<p><strong>Förderung offener Bildungsressourcen</strong></p>
<p>Das Projekt wurde vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen in der OERContent.nrw-Initiative gefördert. OERContent.nrw ist die größte bundesweite Förderlinie für offene Bildungsressourcen. Mit einem Fördervolumen von insgesamt 27 Millionen Euro wurden durch die Digitale Hochschule NRW und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen in drei Ausschreibungsrunden seit 2019 insgesamt 47 Projekte gefördert. Die in den Projekten entstandenen digitalen Lehr- und Lernangebote werden auf dem <a href="https://www.orca.nrw/oer/oer-finden/gefoerderte-kurse/oercontent-nrw/alepa/">Landesportal für Studium und Lehre ORCA.nrw</a> bereitgestellt. „Wir sind stolz, dank der großzügigen Förderung des Landes so hochwertige Materialien präsentieren zu können,“ so PD Dr. Markus Deimann, Geschäftsführer von ORCA.nrw.</p>
<p><strong>Vorteile auf einen Blick</strong></p>
<ul>
<li>Hochschulen und Berufskollegs profitieren von aktuellen, qualitätsgesicherten Materialien</li>
<li>Lehrkräfte sparen Zeit bei der Unterrichtsvorbereitung</li>
<li>Studierende und Auszubildende werden bei der physikalisch-technischen Grundlagenausbildung in den Studiengängen Physik, Elektrotechnik und verwandten Studiengängen unterstützt</li>
</ul>
<p><strong>Über ALepa.nrw</strong></p>
<p>ALepa.nrw ist ein gemeinsames Projekt der Fachhochschule Dortmund, der Ruhr-Universität Bochum, der Technischen Hochschule Köln, der RWTH Aachen, der Fachhochschule Aachen sowie der Hochschule Hamm-Lippstadt und Teil der OERContent.nrw-Initiative. Ziel ist die Entwicklung und Bereitstellung offener, digitaler Lernmaterialien für die Elektrotechnik und Physik in NRW.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.fh-dortmund.de/news/alepa.nrw-projektabschluss.php" target="_blank" rel="noopener">https://www.fh-dortmund.de/news/alepa.nrw-projektabschluss.php</a></p>
<p><strong>Ansprechpartnerin:</strong><br />
FH Dortmund<br />
Pressesprecherin<br />
Heike Mertins<br />
+49 (0)231 9112 9127<br />
<a href="mailto:heike.mertins@fh-dortmund.de" target="_blank" rel="noopener">heike.mertins@fh-dortmund.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://hn-nrw.org/zukunftsorientierte-lehre-mit-alepa-nrw/">Zukunftsorientierte Lehre mit ALepa.nrw</a> erschien zuerst auf <a href="https://hn-nrw.org">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KI-gestützte Nachwuchsentwicklung</title>
		<link>https://hn-nrw.org/ki-gestuetzte-nachwuchsentwicklung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 10:11:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[FH Südwestfalen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=18032</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Team der Fachhochschule Südwestfalen entwickelt im Projekt „KIKO“ eine Plattform für KI-gestützte Kompetenz- und Nachwuchsentwicklung für den Rückbau kerntechnischer Anlagen [...].</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hn-nrw.org/ki-gestuetzte-nachwuchsentwicklung/">KI-gestützte Nachwuchsentwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://hn-nrw.org">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-24 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-19"><h3><b>KI-Modell für Wissen in der Nuklearbranche</b></h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-25 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-7 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Kopinski" src="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/07/Kopinski.jpg" alt class="img-responsive wp-image-18033" srcset="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/07/Kopinski-200x133.jpg 200w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/07/Kopinski-400x266.jpg 400w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/07/Kopinski-600x398.jpg 600w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/07/Kopinski-800x531.jpg 800w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/07/Kopinski.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-20"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© FH Südwestfalen | Christian Klett</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-26 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-27 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-21"><p><strong>Meschede, 03. Juli 2025.</strong> Ein Team der Fachhochschule Südwestfalen entwickelt im Projekt „KIKO“ eine Plattform für KI-gestützte Kompetenz- und Nachwuchsentwicklung für den Rückbau kerntechnischer Anlagen. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt fördert das Projekt mit rund 1,9 Mio. Euro.</p>
<p>Das Projekt KIKO soll mit Hilfe von Collective Intelligence &#8211; dem Zusammenspiel zwischen Künstlicher Intelligenz und Mensch &#8211; das Wissen in der Nuklearbranche sichern und weitergeben. „Der Rückbau der Kernkraftwerke in Deutschland wird sich noch über Jahre hinziehen“, erklärt Projektleiter Prof. Dr. Thomas Kopinski. Wenn bisherige Beschäftigte der Nuklearbranche ausscheiden, müsse ihr Wissen an neue Mitarbeitende übergeben werden. Diese sollen künftig per Künstlicher Intelligenz &#8211; kurz KI &#8211; eingearbeitet und wichtiges Expertenwissen in digitalen Zwillingen gespeichert werden, die als virtuelle Lernbegleiter dienen.</p>
<p>„Auf diese Weise können wir zum einen Fachkräftemangel und -problemen entgegenwirken und so den Rückbau der Kernkraftwerke beschleunigen“, so Kopinski. Darüber hinaus sichern wir so wertvolle Expertise der deutschen Nuklearbranche. „In Deutschland werden heute wichtige Lehrstühle der Nuklearwissenschaften an Hochschulen nicht mehr besetzt“, weiß Kopinski. „Durch unsere KI-Plattform sorgen wir dafür, dass Künstliche Intelligenz an den Stellen eingesetzt wird, an denen Sie einerseits ihre Stärken wie Mustererkennung ausspielen kann und man andererseits echte pain points angeht, indem sie zum Beispiel Wissensabfluss verhindert.“</p>
<p>Aus diesen Gründen entwickelt das Team aktuell eine KI-gestützte Lernplattform auf Basis umfangreicher Daten. Diese wird mit Informationen über Kerntechnik und Strahlenschutz, deren physikalischen Grundlagen und Rückbau-Technologie trainiert. Experten aus der Nuklearbranche geben ihr Wissen durch ein Offboarding an die KI weiter, was wiederum zum Onboarding für neues Personal zur Verfügung steht.</p>
<p><strong>KI-Modell</strong></p>
<p>Das eingesetzte KI-Modell soll in der Lage sein, Menschen beim Lernen zu unterstützen und persönliches Feedback zum Lernprozess zu geben. Mensch und KI arbeiten somit Tandem an den Lehrmaterialien und profitieren von einander: Das Feedback des Menschen verbessert die KI und umgekehrt. Die KI beobachtet, welche Informationen der Mensch aufnimmt, stellt Aufgaben, analysiert die Lösungen, sucht Fehler und insbesondere das, was übersehen worden ist. Mittels Gehirnstrommessungen lässt sich zudem überprüfen, ob Lernende über- oder unterfordert sind oder passend beansprucht werden. So wird sichergestellt, dass das autonome KI-System im Sinne des Menschen handelt und nachweisbar benutzerfreundlich arbeitet.</p>
<p>„Aktuell haben wir einen Prototypen, mit dem man sich bereits unterhalten kann und sind auf dem Stand der Technik“, so Kopinski, der bereits Erfahrung mit KI-Projekten zur Beschleunigung des Kernenergie-Rückbaus hat. Angesichts der rasanten Entwicklungen im Bereich Künstlicher Intelligenz ist auch er gespannt, was in den kommenden Monaten passiert. „Sicher bin ich mir aber, dass KI weder die Welt übernimmt oder Menschen überflüssig macht. Die Geschichte lehrt, dass mehr vom Gleichen vollständige Veränderung bedeutet – Ähnliches erwarte ich auch hier.“</p>
<p><strong>Projektpartner und -Laufzeit</strong></p>
<p>Projektpartner sind das Data Science Lab des Fachbereichs Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften der Fachhochschule Südwestfalen in Meschede, das Dienstleistungsunternehmen actimondo eG aus Inden sowie die Radiochemie München / RCM der Technischen Universität München.</p>
<p>Das Verbundvorhaben KIKO wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt unter dem Förderkennzeichen 15S9452A-C gefördert. Projektzeitraum: 1. März 2025 bis 29. Februar 2028.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.fh-swf.de/de/ueber_uns/presse/article_detail_preview_4294.php" target="_blank" rel="noopener">https://www.fh-swf.de/de/ueber_uns/presse/article_detail_preview_4294.php</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
FH Südwestfalen<br />
Dezernatsleitung Hochschulkommunikation<br />
Christian Klett<br />
+49 (0)2371 566 1029<br />
klett.christian@fh-swf.de</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Cybercampus NRW</title>
		<link>https://hn-nrw.org/cybercampus-nrw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2025 14:16:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Daten & Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[H-BRS]]></category>
		<category><![CDATA[HS Niederrhein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und die Hochschule Niederrhein arbeiten bei der Ausbildung von Fachkräften für die Cybersicherheit eng zusammen. Gemeinsam betreiben sie den Cyber Campus NRW, eine in dieser Form deutschlandweit einzigartige Ausbildungsstätte. [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-28 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-22"><h3>Hochschulen bündeln bei Cybersicherheit ihre Kompetenzen</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-29 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-8 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Wissenschaftler-der-Hochschule-Bonn-Rhein-Sieg-stellten-beim-CCNRW-Symposium-aktuelle-Erkenntnisse-zur-digitalen-Sicherheit-vor_Bild_Miriam-Kist(1)" src="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/04/Wissenschaftler-der-Hochschule-Bonn-Rhein-Sieg-stellten-beim-CCNRW-Symposium-aktuelle-Erkenntnisse-zur-digitalen-Sicherheit-vor_Bild_Miriam-Kist1.jpg" alt class="img-responsive wp-image-17122" srcset="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/04/Wissenschaftler-der-Hochschule-Bonn-Rhein-Sieg-stellten-beim-CCNRW-Symposium-aktuelle-Erkenntnisse-zur-digitalen-Sicherheit-vor_Bild_Miriam-Kist1-200x133.jpg 200w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/04/Wissenschaftler-der-Hochschule-Bonn-Rhein-Sieg-stellten-beim-CCNRW-Symposium-aktuelle-Erkenntnisse-zur-digitalen-Sicherheit-vor_Bild_Miriam-Kist1-400x266.jpg 400w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/04/Wissenschaftler-der-Hochschule-Bonn-Rhein-Sieg-stellten-beim-CCNRW-Symposium-aktuelle-Erkenntnisse-zur-digitalen-Sicherheit-vor_Bild_Miriam-Kist1-600x398.jpg 600w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/04/Wissenschaftler-der-Hochschule-Bonn-Rhein-Sieg-stellten-beim-CCNRW-Symposium-aktuelle-Erkenntnisse-zur-digitalen-Sicherheit-vor_Bild_Miriam-Kist1-800x531.jpg 800w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/04/Wissenschaftler-der-Hochschule-Bonn-Rhein-Sieg-stellten-beim-CCNRW-Symposium-aktuelle-Erkenntnisse-zur-digitalen-Sicherheit-vor_Bild_Miriam-Kist1.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-23"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© H-BRS</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-30 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-31 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-24"><p><strong>Sankt Augustin, 10. April 2025.</strong> Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) und die Hochschule Niederrhein arbeiten bei der Ausbildung von Fachkräften für die Cybersicherheit eng zusammen. Gemeinsam betreiben sie den Cyber Campus NRW, eine in dieser Form deutschlandweit einzigartige Ausbildungsstätte. Das zum ersten Mal ausgetragene „Cyber Campus NRW-Symposium“ in Sankt Augustin zeigte einmal mehr, dass der Handlungsbedarf auf dem Gebiet der digitalen Sicherheit groß ist – und dass innovative Forschung den Risiken etwas entgegen zu setzen hat.</p>
<p>Vom Internet of Things über mobile Netzwerke bis zur Organisation der Informationssicherheit in Unternehmen: Die thematische Bandbreite der Forschungskonferenz in der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg machte deutlich, dass Cyber Security ein Handlungsfeld mit zahlreichen und sehr verschiedenartigen Herausforderungen ist. Eingeladen zu der Fachkonferenz hatten der Fachbereich Informatik und der Cyber Campus NRW. Arbeitsgruppen aus beiden Hochschulen präsentierten in Vorträgen und einer Ausstellung aktuelle Forschungserkenntnisse und stellten sie zur Diskussion. Rund 80 Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung kamen bei dem Netzwerktreffen zusammen.</p>
<p><strong>Cyber Campus NRW</strong></p>
<p>Der Cyber Campus NRW ist ein Zusammenschluss der Hochschule Niederrhein in Krefeld und Mönchengladbach und der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin. Die beiden Hochschulen für angewandte Wissenschaften bündeln beim Zukunftsthema Cybersicherheit ihre Kompetenzen, um in Lehre, Forschung, Beratung und Weiterbildung ein umfassendes Angebot zu machen. Beide Hochschulen bieten dezidierte Cyber-Security-Studiengänge an, mit jeweils eigenem Schwerpunkt. Rund 1000 Studierende sind derzeit für einen der Bachelor- und Masterstudiengänge eingeschrieben, darunter Polizistinnen und Polizisten aus Nordrhein-Westfalen, die neben ihrem aktiven Dienst in Teilzeit das Studium der Digitalen Forensik absolvieren.</p>
<p>Die Zusammenarbeit reicht weit über die beiden Hochschulen hinaus. Wichtige Partner sind andere wissenschaftliche Einrichtungen und Landes- und Bundesbehörden und Kommunen, die daher auf der Forschungskonferenz auch vertreten waren.</p>
<p><strong>Konkrete Bedarfe und Erwartungen aus der Praxis</strong></p>
<p>Hochschulpräsidentin Marion Halfmann machte in ihrer Begrüßung anhand von eindrucksvollen Zahlen deutlich, welche Dimensionen der Handlungsbedarf hat. So verwies sie auf eine Studie des Weltwirtschaftsforums, der zufolge die globale Lücke bei den Arbeitskräften im Bereich Cybersicherheit bis 2030 85 Millionen Arbeitskräfte erreichen könnte. Ihre Schlussfolgerung: „Wir müssen ausbilden, was das Zeug hält.“ Bei der Qualifizierung der Studierenden setzen die beiden Hochschulen unterschiedliche Schwerpunkte: Die Hochschule Niederrhein bietet die Studiengänge „Cyber Security Management” und „Digitale Forensik“ an. Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg bietet seit vielen Jahren im Bachelor- und Masterstudiengang Informatik die Spezialisierung „Informationssicherheit“ an, aus der zum Wintersemester 2021/22 der eigenständige Bachelorstudiengang „Cyber Security &amp; Privacy“ entstand. Zum Wintersemester 2023/24 startete der gleichnamige Masterstudiengang.</p>
<p>„Unser wichtigster Beitrag am Cyber Campus NRW sind verzahnte Bachelor-Studiengänge zur Vermittlung von technischen und methodischen Kompetenzen im Bereich der IT-Sicherheit sowie Master-Studiengänge für Studierende, die später mit erweiterten Kompetenzen und notwendigen Future Skills die Teilverantwortung für die Sicherheit von IT-Systemen übernehmen möchten“, sagt Professor Sascha Alda, Dekan des Fachbereichs Informatik.</p>
<p>Die hohe gesellschaftliche Relevanz des Themas Cyber Security für das Alltagsleben verdeutlichte Professor Michael Rademacher in seinem Vortrag zur „IT-Sicherheit von mobilen Netzwerken in kritischen Anwendungen“. Er sieht in der zunehmenden Digitalisierung zahlreiche Vorteile für Bürgerinnen und Bürger einer Stadt, etwa einen verbesserten Verkehrsfluss auf Straßen und Schienen oder die Überwachung von Hitze-, Lärm- und Luftverschmutzung. Zugleich, so der Informatiker, „ergeben sich neue Möglichkeiten für Cyberangriffe. Deshalb ist es von entscheidender Bedeutung, von Beginn an zentrale Sicherheitsaspekte wie Verfügbarkeit und Vertraulichkeit zu berücksichtigen.“ Bei der anschließenden Podiumsdiskussion standen die konkrete Bedarfe und Erwartungen aus der Praxis im Mittelpunkt. Experten beider Hochschulen, darunter Ulrich Kelber und Arne Schönbohm, debattierten mit Fachleuten aus Wirtschaft und Verwaltung. Ulrich Kelber, bis Juli 2024 der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, ist Honorarprofessor der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Letzteres gilt auch für Arne Schönbohm, den ehemaligen Leiter des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik.</p>
<p><strong>Originalmeldung</strong><br />
<a href="https://www.h-brs.de/de/kum/pressemitteilung/h-brs-und-hochschule-niederrhein-gemeinsam-fuer-mehr-cyber-sicherheit" target="_blank" rel="noopener">https://www.h-brs.de/de/kum/pressemitteilung/h-brs-und-hochschule-niederrhein-gemeinsam-fuer-mehr-cyber-sicherheit</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />
Daniela Greulich<br />
Pressesprecherin<br />
+49 (0)2241 865 641<br />
<a href="mailto:daniela.greulich@h-brs.de" target="_blank" rel="noopener">daniela.greulich@h-brs.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://hn-nrw.org/cybercampus-nrw/">Cybercampus NRW</a> erschien zuerst auf <a href="https://hn-nrw.org">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Demonstrator erklärt Cochlea-Implantate</title>
		<link>https://hn-nrw.org/demonstrator-erklaert-cochlea-implantate/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 09:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit & Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[FH Südwestfalen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=16895</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neuroprothesen für Gehörlose wie Cochlea-Implantate treffen aus Angst vor einer Operation oft auf Ablehnung. Fabian Koch, Master-Student an der FH Südwestfalen, möchte mit seinem Demonstrator zeigen, wie die Technik funktioniert und Betroffenen so die Angst vor einem Eingriff nehmen. [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-32 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-25"><h3><strong>Student der FH Südwestfalen veranschaulicht Technik und nimmt Ängste</strong></h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-33 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-9 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Forschungsmeldungen" src="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/02/Forschungsmeldungen-9.jpg" alt class="img-responsive wp-image-16896" srcset="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/02/Forschungsmeldungen-9-200x133.jpg 200w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/02/Forschungsmeldungen-9-400x266.jpg 400w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/02/Forschungsmeldungen-9-600x398.jpg 600w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/02/Forschungsmeldungen-9-800x531.jpg 800w, https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/02/Forschungsmeldungen-9.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, (max-width: 640px) 100vw, 400px" /></span></div><div class="fusion-text fusion-text-26"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© Fabian Koch | Privat<br />
</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-34 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-35 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-27"><p><strong>Hagen, 06. Februar 2025. </strong> Cochlea Implantate &#8211; kurz CI &#8211; sind sogenannte Neuroprothesen für Gehörlose oder schlecht hörende Menschen, für die ein Hörgerät nicht ausreicht. Sie werden operativ eingesetzt, was bei Betroffenen häufig zunächst zu Ablehnung führt. Der Hagener Medizintechnikstudent Fabian Koch hat deshalb einen Demonstrator für den CI-Selbsthilfe Verband NRW konstruiert. Dieser soll die Technik verdeutlichen und Ängste nehmen.</p>
<p>Koch hat den Demonstrator in seiner Masterarbeit an der Fachhochschule Südwestfalen entwickelt. „Ein Cochlea Implantat ist eines der fortschrittlichsten Implantate“, meint Koch. „Obwohl es sinnvoll ist, lässt sich aber nur eine von zwanzig betroffenen Personen ein solches Implantat einsetzen.“ Für das Implantat wird eine winzige Elektrode in die Hörschnecke eines geschädigten Ohrs eingeführt. Die erforderliche Technik würde oft nicht verstanden und die Operation am Kopf schrecke ab. „Dabei ist der Eingriff nicht gefährlicher als die Entfernung eines Weisheitszahns“, so Koch.   </p>
<p>Mit dem von ihm entwickelten Demonstrator will Koch vor allem die Technik anschaulich erklären und plastisch darstellen – für Menschen, die nicht gut hören. Auf die Idee gekommen ist er im Fach Neuroprothetik durch einen Gastvortrag von Marion Hölterhoff vom CI-Selbsthilfe Verband NRW. Hölterhoff wünschte sich ein Anschauungsobjekt für Menschen, die kurz vor einer Operation stehen. Dieses sollte als Tischobjekt in den Geschäftsräumen des Verbandes oder auf Messen einsetzbar sein. Betreut hat die Arbeit Prof. Dr. Ingo Krisch.</p>
<p>Kochs Demonstrator verdeutlicht, wie ein Mikrofon Schallwellen aufnimmt und die Frequenzen über die Elektrode an die Hörschnecke im Innenohr abgibt. Mittels LED-Leuchten zeigt der Demonstrator anhand eines etwas mehr als faustgroßen Hörschnecken-Modells, wie einzelne Punkte auf der Elektrode insgesamt zwölf Frequenzen abbilden. Hoch, tief, laut, leise &#8211; das Modell nimmt echte Geräusche auf. Ein OLED-Display zeigt die Intensitäten der Frequenzen an. Die LEDs visualisieren, welche Bereiche der Hörschnecke durch die Elektrode stimuliert werden.</p>
<p>„In der Realität ist eine Hörschnecke etwa so groß wie eine Erbse“, so Koch. Die Elektrode wird hier eingeführt, wenn das Mittelohr geschädigt ist, beispielsweise durch einen Unfall oder nach einer schweren Infektion und die Schallweiterleitung im Ohr nicht mehr funktioniert. Das Ende der Elektrode ist unter der Kopfhaut implantiert und wird über einen Magnetstecker am Hinterkopf mit einem Mikrofon verbunden. „Nach der Operation hören Betroffene erstmal Micky-Maus-Stimmen“, erklärt Koch. Durch Reha-Arbeit sei irgendwann dann aber wieder fast normales Hören möglich.</p>
<p>Der Medizintechniker Koch hofft, dass sein Demonstrator über das Verständnis der Technik Menschen die Angst vor einer Operation nimmt. Das System mit 3D-gedruckten Komponenten und einer Technik auf Mikrocontroller-Basis hat er so angelegt, dass andere Studierende in Projekt- oder Abschlussarbeiten das System erweitern können. Auf einem zweiten Demonstrator, den er für die Fachhochschule Südwestfalen angefertigt hat, können sie künftig beispielsweise Filtertechniken testen, erweitern oder abändern.</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.fh-swf.de/de/ueber_uns/presse/article_detail_preview_4240.php" target="_blank">https://www.fh-swf.de/de/ueber_uns/presse/article_detail_preview_4240.php</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:<br />
</strong>FH Südwestfalen<br />
Dezernatsleitung Hochschulkommunikation<br />
Christian Klett<br />
+49 (0)2371 566 1029<br />
klett.christian@fh-swf.de</p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://hn-nrw.org/demonstrator-erklaert-cochlea-implantate/">Demonstrator erklärt Cochlea-Implantate</a> erschien zuerst auf <a href="https://hn-nrw.org">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Finanzbildung am Arbeitsplatz</title>
		<link>https://hn-nrw.org/finanzbildung-am-arbeitsplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Student]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 09:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld & Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[FH Dortmund]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.hn-nrw.de/?p=16630</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie treffen Beschäftigte gute Finanzentscheidungen? Das Projekt „FinMa“ setzt auf Finanzbildung während der Arbeitszeit, unterstützt durch Seminare und interaktive Tools. Ziel ist es, Mitarbeitenden Stress zu nehmen und Unternehmen produktivere Teams zu ermöglichen. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hn-nrw.org/finanzbildung-am-arbeitsplatz/">Finanzbildung am Arbeitsplatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://hn-nrw.org">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-10 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1216.8px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-36 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-28"><h3>FH Dortmund bringt Technik in den Pflegealltag</h3>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-37 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-image-element" style="--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-10 hover-type-none"><img decoding="async" width="1024" height="680" title="Forschungsmeldungen" src="https://hn-nrw.org/wp-content/uploads/2025/01/Forschungsmeldungen-2.jpg" alt class="img-responsive wp-image-16635"/></span></div><div class="fusion-text fusion-text-29"><p style="text-align: right;"><span style="color: #878787;">© pixabay | Flyfin<br />
</span></p>
</div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-38 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:50%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:3.84%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:3.84%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-39 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-30"><p><strong>Dortmund, 20. Dezember 2024. </strong> Kaufen oder mieten? Was ist die richtige Altersvorsorge? Und welche Versicherungen brauche ich wirklich? Finanzanfragen gehen jede*n an. „Zugleich sind Finanzen das Thema, das immer wieder geschoben wird“, sagt Prof. Dr. Katrin Löhr, Finanzexpertin am Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Dortmund. Das Kooperationsprojekt „FinMa“ soll gegensteuern und die Finanzbildung in Deutschland stärken. </p>
<p>„Wir wollen Menschen finanziell entstressen“, sagt Katrin Löhr. Bildung sei dabei ein wichtiger Baustein. Um etwa in Gesprächen mit Banken und Makler*innen auf Augenhöhe mitreden zu können. Um für sich persönlich gute Finanz-Entscheidungen treffen zu können. Im Projekt „FinMa – Finanzbildung von Unternehmen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“ nimmt sie zusammen mit der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und der DEFINO – Institut für Finanznorm AG eine konkrete Zielgruppe ins Visier: Angestellte.</p>
<p>Arbeitgeber*innen sollen ihren Beschäftigten ein unabhängiges Angebot für Finanzbildung ermöglichen. „So erreichen wir eine große Menge an Menschen“, erklärt Katrin Löhr. Zugleich sei der erste Schritt leichter, wenn Finanzbildung in der Arbeitszeit stattfinde. Doch was bringt das den Unternehmen? „Es gibt Studien aus den USA, die zeigen, dass Beschäftigte, die ihre privaten Finanzen geregelt haben, konzentrierter und produktiver sind“, berichtet die Expertin. Dieser Idee folgt auch das Verbraucherschutzministerium des Bundes und fördert das „FinMa“-Projekt mit mehr als einer halben Million Euro.  </p>
<p>Das Projektteam will nun unter anderem verschiedene Finanzrechner entwickeln, mit denen Angestellte ihre finanzielle Situation einordnen und einen Finanzplan entwerfen können. Parallel dazu sollen Finanzbildungsseminare konzipiert und in die unternehmenseigenen Mitarbeiterbindungsprogramme integriert werden. „Wir müssen hier nicht bei null anfangen“, betont Katrin Löhr. Grundlage bilden die DIN-Norm 77230 und Finanzbildungsangebote der Deutschen Gesellschaft für Finanzkompetenz (DeGeFin), in der Prof. Löhr ehrenamtliche Vorständin ist. Die DeGeFin ist zugleich assoziierte Partnerin im Projekt.  </p>
<p><strong>Erste Angebote bereits ab 2025</strong></p>
<p>Tatsächlich gibt es einen genormten Prozess für die Analyse der privaten Finanzsituation. „Dieser bietet eine objektive Möglichkeit zu schauen, was ich brauche und was ich auch nicht brauche“, erklärt die Professorin. Diese Norm wird auch die Basis der „FinMa“-Finanzrechner sein. „Zugleich wollen wir die Finanzrechner etwas ansprechender gestalten. Sie sollen auch Spaß machen, und so das Thema Finanzen aus seiner traurigen Ecke zu befreien“, betont Katrin Löhr. Die Forschenden werden darum auch von einem Kreativ-Team unterstützt.</p>
<p>Die dritte Projektphase legt den Fokus dann auf die Evaluation. Welche Tools bringen die größte Wirksamkeit? Welche Kanäle und Methoden zur Finanzbildung kommen am besten an? Wir wirkt sich die Finanzbildung der Mitarbeitenden auf die Unternehmen aus? „Auf diese Daten bin ich aus wissenschaftlicher Sicht sehr gespannt“, sagt die FH-Professorin. Der Projektabschluss ist für das Jahr 2027 vorgesehen, erste Angebote über das Projekt sind im ersten Quartal 2025 geplant. „Das Wichtigste ist anzufangen“, betont Expertin Katrin Löhr. „Sich in Sachen Finanzen zu bilden und sich rechtzeitig einen Überblick über seine Finanzen zu verschaffen, macht einen Riesen-Unterschied. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass die finanzielle Bildung qualitativ hochwertig und unabhängig ist oder das Geschäftsmodell dahinter zumindest transparent gemacht wird.“</p>
<p><strong>Originalmeldung:</strong><br />
<a href="https://www.fh-dortmund.de/news/projekt-der-fh-dortmund-will-finanzbildung-staerken.php" target="_blank">www.fh-dortmund.de/news/projekt-der-fh-dortmund-will-finanzbildung-staerken.php</a></p>
<p><strong>Ansprechpartnerin:</strong><br />
FH Dortmund<br />
Pressesprecherin<br />
Heike Mertins<br />
+49 (0)231 9112 9127<br />
<a href="mailto:heike.mertins@fh-dortmund.de" target="_blank" rel="noopener">heike.mertins@fh-dortmund.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://hn-nrw.org/finanzbildung-am-arbeitsplatz/">Finanzbildung am Arbeitsplatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://hn-nrw.org">Hochschulnetzwerk NRW</a>.</p>
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